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"Dankbarkeit, die ein Leben lang währt"

"Dankbarkeit, die ein Leben lang währt" Theater Ost, Moriz-Seeler-Straße 1, 12489 Berlin Tickets

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Theater Ost, Berlin (DE)

Dankbarkeit, die ein Leben lang währt

Am 22. Juni 2026 jährt sich zum 85. Mal der Tag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion – die „Operation Barbarossa“.

Fünf Jahre und Millionen Opfer später fand der Große Vaterländische Krieg mit dem Sieg der Sowjetarmee über den Hitlerfaschismus sein Ende. Die Sowjetunion verlor durch diesen Krieg fast 28 Millionen Menschen. Ein Drittel der Toten waren Soldaten, zwei Drittel Zivilisten.

Erinnerungen, die nicht vergessen werden dürfen. Erinnerungen an den Krieg, die Befreiung, und die Zeit danach.

Der 80. Jahrestag der Befreiung war Anlass für das Entstehen eines einzigartigen Zeitdokuments:

Aus Briefen deutscher Bürger, die sie an die deutsche Redaktion des Fernsehsenders RT zum 80. Jahrestag des Sieges geschickt haben, entstand ein Buch.

Eine Sammlung von Briefen, die von Zeugen der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte stammt. Sie berichten davon, wie nach der Befreiung das von der Goebbels-Propaganda geschaffene Bild des „unmenschlichen Feindes“ zerbrach.

«…Die Zeiten waren hart und wir hatten wenig zu essen. Die beiden Offiziere halfen uns mit Brot, Butter, Kohle und Kartoffeln, manchmal haben wir auch gemeinsam gegessen…»

Es sind berührende, manchmal wirre, aber stets aufrichtige Erinnerungen einfacher

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Dankbarkeit, die ein Leben lang währt

Am 22. Juni 2026 jährt sich zum 85. Mal der Tag des Überfalls des faschistischen Deutschlands auf die Sowjetunion – die „Operation Barbarossa“.

Fünf Jahre und Millionen Opfer später fand der Große Vaterländische Krieg mit dem Sieg der Sowjetarmee über den Hitlerfaschismus sein Ende. Die Sowjetunion verlor durch diesen Krieg fast 28 Millionen Menschen. Ein Drittel der Toten waren Soldaten, zwei Drittel Zivilisten.

Erinnerungen, die nicht vergessen werden dürfen. Erinnerungen an den Krieg, die Befreiung, und die Zeit danach.

Der 80. Jahrestag der Befreiung war Anlass für das Entstehen eines einzigartigen Zeitdokuments:

Aus Briefen deutscher Bürger, die sie an die deutsche Redaktion des Fernsehsenders RT zum 80. Jahrestag des Sieges geschickt haben, entstand ein Buch.

Eine Sammlung von Briefen, die von Zeugen der dunkelsten Epoche der deutschen Geschichte stammt. Sie berichten davon, wie nach der Befreiung das von der Goebbels-Propaganda geschaffene Bild des „unmenschlichen Feindes“ zerbrach.

«…Die Zeiten waren hart und wir hatten wenig zu essen. Die beiden Offiziere halfen uns mit Brot, Butter, Kohle und Kartoffeln, manchmal haben wir auch gemeinsam gegessen…»

Es sind berührende, manchmal wirre, aber stets aufrichtige Erinnerungen einfacher Bürger im Nachkriegsdeutschland. Daran, wie die Soldaten der Roten Armee in Berlin empfangen wurden, und daran, wie die Hilfe, das Mitgefühl und die Güte sowjetischer Soldaten das Eis des Misstrauens und der Angst vor den „Sowjets“ schmolz und oft den Grundstein für lebenslange Freundschaft legte

«…Es war nicht zuletzt die Solidarität der Sowjetunion, die uns über die schwierigsten Jahre hinweghalf…»

Für uns ist das Erscheinen dieser Briefesammlung Anlass des Gedenkens. Und es zeigt die Bedeutung des gemeinsamen historischen Gedächtnisses und die Förderung des interkulturellen Dialogs zwischen Deutschland und Russland. Wir schließen uns einem der Briefeschreiber an:

„..Man muss sich erinnern. Nie wieder Krieg!...“

Vorstellen wird Ihnen das Buch Alexander von Bismarck

Alexander von Bismarck wurde am 20. Februar 1951 in Reinbek bei Hamburg geboren. Aufgewachsen ist er im Haus seiner Eltern in Aumühle im Sachsenwald. Alexander von Bismarck hat zwei ältere Schwestern und einen jüngeren Bruder. Seine Kindheit war von elterlicher Liebe, Fröhlichkeit und Ausgelassenheit, aber auch von großer Wissbegierde über die Geschichte seines Geschlechtes, das seine Herkunft vor über 750 Jahren in der Altmark hat, geprägt.

Nach dem Abitur durchlief er eine Banklehre in der renommierten Hamburger Privatbank „Warburg, Brinckmann, Wirtz & Co.“, die er als bester seines Jahrgangs als Bankkaufmann abschloss. Unmittelbar nach Abschluss der Lehre machte sich Alexander von Bismarck selbständig und war für mehrere in- und ausländische Firmen auf den Gebieten Vertrieb und Marketing tätig. Parallel studierte er einige Semester Jura und Politologie, um sein juristisches und politisches Wissen zu erweitern.

Im Jahre 1991 übernahm Alexander von Bismarck das Schloss Döbbelin bei Stendal. Damit kehrte er als erster Angehöriger der Familie in die alte Heimat seines Adelsgeschlechtes in die Altmark zurück. Bei Döbbelin handelt es sich um den ältesten Familiensitz derer von Bismarck aus dem Jahre 1344. Das Schloss selbst stammt aus dem Jahre 1736 und war bis 1963 von einer Tante Alexander von Bismarcks bewohnt. Während der DDR-Zeit diente es unter anderem als Dorfkonsum, Kindergarten, Bücherei und Post. Das Haus ist heute nicht nur ein anerkanntes Begegnungszentrum in der Altmark, sondern auch ein Kulturtempel, in dem Lesungen, Ausstellungen und Konzerte stattfinden. So gastierte hier bereits mehrfach die Philharmonie der Nationen unter Leitung von Justus Frantz.

Alexander von Bismarck ist ein durch und durch politischer Mensch, geprägt von einem liberal-konservativen Elternhaus. 1978 leitete Alexander von Bismarck den Wahlkampf Kai-Uwe von Hassels zur ersten Direktwahl des Europäischen Parlaments. Er wurde mehrfach als Redner zu Europawahl Veranstaltungen in ganz Deutschland eingeladen. Insgesamt hielt Alexander von Bismarck im Laufe seines politischen Lebens zu verschiedenen Anlässen mehr als 800 Reden.

Alexander von Bismarck hat 4 Kinder, er hat zwei ältere Schwestern und einen jüngeren Bruder Jahrelang war er Vorsitzender des Fördervereins der Philharmonie der Nationen, mit über 5000 Mitglieder einer der größten Kulturfördervereine in ganz Deutschland. Sein Credo: Gestalten statt verwalten!/p>

Im Oktober 2022 gründete er den „Bismarck Dialog“, da die Deutsche Regierung den Petersburger Dialog verlassen hat. Beim „Bismarck Dialog“ wurde die Rettung des „Deutsch Russischen Forums“ (DRF) beschlossen und ein neuer Vorstand installiert. Am 27.01.2023 wurde bei Alexander zu Hause beim „Bismarck Dialog“ mit 80 Teilnehmer (Russen und Deutsche) die „Freundschaftserklärung zwischen den Menschen in Deutschland und Russland“ beschlossen.

„Ich glaube an die Offenheit, Ehrlichkeit und Gradlinigkeit und stehe für Toleranz und Gerechtigkeit.“

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Theater Ost, Moriz-Seeler-Straße 1, Berlin, DE

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