Der erfolgreiche Schriftsteller Max Zorn reist nach New York, um sein neues Buch vorzustellen, einen Roman über das Scheitern einer Liebe, die er hier vor über zwanzig Jahren erlebte. Max' junge Lebensgefährtin Clara lebt seit einigen Monaten in New York und hilft bei den Vorbereitungen für die Lesungen, während Max, kaum in der Stadt angekommen, den Kontakt zu Rebecca sucht, seiner einstigen Geliebten. Die erfolgreiche Anwältin verhält sich ihm gegenüber zunächst ablehnend, doch dann willigt sie ein, wie früher mit ihm ein Wochenende in Montauk zu verbringen. 26 Jahre nach "Homo Faber" wendet sich Volker Schlöndorff erneut einem Stoff von Max Frisch zu. "Return to Montauk" ist jedoch keine Verfilmung von Frischs Montauk, sondern eine Hommage an den grossen Literaten und eine melancholische Reflexion über Selbstzweifel, Alter und Tod. Barbara Schweizerhof schreibt in epd Film: "Von den ersten Bildern an sind es denn auch zwei schwer in cineastische Begriffe zu fassende Haltungen, die die Aufmerksamkeit fesseln: Ernsthaftigkeit und Uneitelkeit. Für das Uneitle sorgt der grossartige Stellan Skarsgård, der wie kaum ein anderer Schauspieler auf der Leinwand einen Mann verkörpern kann, der weiss, dass er rein äusserlich nicht viel hermacht. Es ist diese selbstbewusste, aber eben
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Der erfolgreiche Schriftsteller Max Zorn reist nach New York, um sein neues Buch vorzustellen, einen Roman über das Scheitern einer Liebe, die er hier vor über zwanzig Jahren erlebte. Max' junge Lebensgefährtin Clara lebt seit einigen Monaten in New York und hilft bei den Vorbereitungen für die Lesungen, während Max, kaum in der Stadt angekommen, den Kontakt zu Rebecca sucht, seiner einstigen Geliebten. Die erfolgreiche Anwältin verhält sich ihm gegenüber zunächst ablehnend, doch dann willigt sie ein, wie früher mit ihm ein Wochenende in Montauk zu verbringen. 26 Jahre nach "Homo Faber" wendet sich Volker Schlöndorff erneut einem Stoff von Max Frisch zu. "Return to Montauk" ist jedoch keine Verfilmung von Frischs Montauk, sondern eine Hommage an den grossen Literaten und eine melancholische Reflexion über Selbstzweifel, Alter und Tod. Barbara Schweizerhof schreibt in epd Film: "Von den ersten Bildern an sind es denn auch zwei schwer in cineastische Begriffe zu fassende Haltungen, die die Aufmerksamkeit fesseln: Ernsthaftigkeit und Uneitelkeit. Für das Uneitle sorgt der grossartige Stellan Skarsgård, der wie kaum ein anderer Schauspieler auf der Leinwand einen Mann verkörpern kann, der weiss, dass er rein äusserlich nicht viel hermacht. Es ist diese selbstbewusste, aber eben nicht demonstrative Durchschnittlichkeit, die seine Figur des Schriftstellers Max Zorn erträglich macht."
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