Was passiert in Beziehungen, wenn Angehörige einspringen, Care-Arbeit übernehmen oder auf Unterstützung durch Beziehungspersonen angewiesen sind?
Wir wollen an dieser Podiumsdiskussion die Rolle von Angehörigen in herausfordernden Lebensphasen beleuchten. Dabei sollen nicht nur grössere Krisen thematisiert werden, sondern auch, was es mit Beziehungen macht, wenn Personen z.B. neurodivergent sind und darum auf Unterstützung bei gewissen Tätigkeiten angewiesen sind.
Podiumsteilnehmende:
- Michèle Amacker (sie/ihr): Professorin für Geschlechterforschung und Co-Leitung Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung (IZFG) der Uni Bern
- Marianne Kauer (sie/ihr): Stellvertretende Leiterin Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen der Stadt Bern, Projektleiterin LGBTIQ und Psychologin
- Philipp Schmutz (er/ihm): Psychologe unter anderem bei der Beratungsstelle der Berner Hochschulen
- Moderation Jonas Wittwer (keine/they): Geschäftsleitung Verein bunt_lieben
- weitere folgen
Wie bei allen unseren Events gelten unsere Grundwerte.
Mit der Teilnahme verpflichtest du dich, diese einzuhalten.
Der Event ist auf Kollektenbasis:
- Geringverdiener*in: 0.-
- Richtpreis: 20.-
- Solipreis: 40.-