Gesund geplant?
Raumentwicklung im Spannungsfeld von demografischem Wandel,
Gesundheitsversorgung und Alltagsqualität
Wann: Donnerstag, 21. Mai 2026 | 11.30–13.30 Uhr
Wo: Planteam S AG, Inseliquai 10, 6005 Luzern mit Apéro Riche oder online via Teams
Jetzt zum Kolloquium gratis anmelden: Anmeldung zum Kolloquium vom 21. Mai 2026, 11.30 - 13.30 Uhr
Ist unser Raum bereit für die Gesundheitsherausforderungen von morgen?
Die ambulante Grundversorgung in der Schweiz steht unter Druck: Fachkräftemangel, demografische
Alterung, steigende Kosten und wachsende Unterschiede zwischen Stadt und Land stellen Gemeinden
und Regionen vor komplexe Aufgaben. Gleichzeitig setzt sich die Erkenntnis durch, dass Gesundheit weit
mehr ist als medizinische Versorgung: Wie wir wohnen, wie wir uns bewegen, wie unser Alltag räumlich
organisiert ist, beeinflusst unser Wohlbefinden massgeblich.
Das Konzept der integrierten Versorgung greift diesen Gedanken auf: Präventive, medizinische,
pflegerische, soziale und zivilgesellschaftliche Akteur:innen arbeiten vernetzt und menschen- bzw.
patientenzentriert zusammen. Eine solche umfassend verstandene Versorgung braucht jedoch räumliche
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Gesund geplant?
Raumentwicklung im Spannungsfeld von demografischem Wandel,
Gesundheitsversorgung und Alltagsqualität
Wann: Donnerstag, 21. Mai 2026 | 11.30–13.30 Uhr
Wo: Planteam S AG, Inseliquai 10, 6005 Luzern mit Apéro Riche oder online via Teams
Jetzt zum Kolloquium gratis anmelden: Anmeldung zum Kolloquium vom 21. Mai 2026, 11.30 - 13.30 Uhr
Ist unser Raum bereit für die Gesundheitsherausforderungen von morgen?
Die ambulante Grundversorgung in der Schweiz steht unter Druck: Fachkräftemangel, demografische
Alterung, steigende Kosten und wachsende Unterschiede zwischen Stadt und Land stellen Gemeinden
und Regionen vor komplexe Aufgaben. Gleichzeitig setzt sich die Erkenntnis durch, dass Gesundheit weit
mehr ist als medizinische Versorgung: Wie wir wohnen, wie wir uns bewegen, wie unser Alltag räumlich
organisiert ist, beeinflusst unser Wohlbefinden massgeblich.
Das Konzept der integrierten Versorgung greift diesen Gedanken auf: Präventive, medizinische,
pflegerische, soziale und zivilgesellschaftliche Akteur:innen arbeiten vernetzt und menschen- bzw.
patientenzentriert zusammen. Eine solche umfassend verstandene Versorgung braucht jedoch räumliche
Strukturen, die diese ermöglichen und zugänglich machen. Hier kommt die Raumentwicklung ins Spiel:
Wie kann sie dazu beitragen, räumliche Voraussetzungen für wohnortnahe Versorgung und hohe
Alltagqualität zu schaffen? Und wo braucht es neue Allianzen zwischen Gemeinden, Kantonen, Planung
sowie Akteur:innen aus dem Gesundheits- und Sozialbereich sowie der Zivilgesellschaft?
Versorgungsnetze lassen sich nur interdisziplinär und interprofessionell denken; das Ziel dieses
Kolloquiums ist es deshalb, Brücken zwischen den Fachbereichen zu bauen.
Manuela Oetterli, Public-Health-Expertin und Mitglied der Geschäftsleitung von Interface, gibt Einblick
in die Herausforderungen der Gesundheitsversorgung und das Modell integrierter Versorgungsnetze.
Charlotte Wild und Fiona Straub, Praktikantinnen bei plan:team, übersetzen diese Perspektiven in
raumplanerische Handlungsfelder.
Im anschliessenden Podium diskutieren Sandra Remund, dipl. Architektin ETH, Fachexpertin «Wohnen
im Alter», Gerontologie und Raumentwicklung, Thomas Baumann, Ing. Agr. ETH, Gemeinderat Suhr und
Grossrat Kanton Aargau, sowie Christian Studer, KD Dr. med., Hausarzt und Mitglied des Zentrums für
Hausarztmedizin und Community Care an der Universität Luzern, über Herausforderungen und
Handlungsspielräume.
Moderiert wird das Gespräch von Sabina Ruff, Geschäftsführerin und Inhaberin des Laboratoriums für
Zukunftsgestaltung.
→ Jetzt gratis anmelden!
→ Link für Online-Teilnehmende
Wir freuen uns auf euch!
Über das Format: Seit 2018 organisiert das Planteam S AG halbjährlich Kolloquien, um Raum für
Diskussionen, Begegnungen und Austausch zu aktuellen Themen der Raumentwicklung zu schaffen. Zu
jedem Kolloquium werden Expert:innen aus verschiedenen Fachbereichen eingeladen, um gemeinsam mit
den Teilnehmenden über Herausforderungen, Chancen und mögliche Lösungswege zu diskutieren.
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