Die Gendermedizin hat die Frage, ob biologisches Geschlecht und Gender eine Rolle spielen, längst beantwortet. Die Evidenz ist da. Was bleibt, ist die schwierigere Arbeit: dieses Wissen in klinische Praxis, Forschungsstrukturen und Gesundheitspolitik zu überführen. Genau darum geht es an diesem Symposium.
Am 26. und 27. Oktober 2026 bringt das zweite Swiss Gender Medicine Symposium im Kursaal Bern führende Stimmen aus Klinik, Forschung und Gesundheitspolitik zusammen, aus der Schweiz und weltweit.
Das Programm richtet sich an Fachpersonen aus Medizin, Forschung, Public Health, Industrie und Politik und umfasst klinische Leitlinien, Global Health, Men's Health, medizinische Ausbildung sowie KI und Bias in Big Data. Teilnehmende Personen sollen zum Ziel haben, eine Vorreiterrolle in ihrer Branche einzunehmen und ihr Angebot oder ihre Tätigkeit gendersensibel weiterzuentwickeln.