PBZ × Let’s Doc: Freiheitsgeschichten im Kinoformat
Orwell: 2+2=5
Regie: Raoul Peck
US/FR, 2025, 119', OV/d
Raoul Peck taucht ins Herz von Orwells 1984 und zeigt, wie Doppeldenk, Neusprech und Big Brother die Gegenwart beschreiben.
Kurz vor seinem Tod vollendet George Orwell das Werk, das zu seinem bedeutendsten Roman werden sollte: «1984». ORWELL: 2+2=5 taucht ins Herz dieses visionären Schaffens ein und erkundet Orwells dystopische Konzepte, deren gesellschaftspolitische Wahrheiten heute stärker denn je nachhallen. Raoul Peck, der nie aufgehört hat, Ungleichheit, Rassismus und koloniales Erbe kritisch zu hinterfragen, analysiert sie mit der ihm eigenen Präzision.
Nach der Vorstellung findet ein Gespräch mit dem Journalisten, Übersetzer und Orwell-Spezialisten Stefan Howald statt.
Im Ticket inbegriffen ist ein alkoholfreier Welcome-Drink der RamRam Bar.
Eine Frau, die mit 100 Jahren noch für den Frieden demonstriert. Bibliothekar*innen, die für das Recht auf Lesen kämpfen. Ein Mädchen, das sich nicht abschieben lässt. Im Rahmen von Let’s Doc und unserer Reihe zur Demokratie zeigen wir fünf Dokumentarfilme über Menschen, die eine andere Zukunft wollen.