Im Mai haben wir uns im Demokratieturm in Bern getroffen, um aufzustellen, was die Schweiz mit ihren neu entstehenden Gletschervorfeldern macht. Am Ende des Abends hatte das Gletschervorfeld selbst eine klare Antwort: In Ruhe lassen, Raum geben, Zeit geben, wachsen lassen. Erst als es sich traute, ins Zentrum des Bildes zu rücken, wurde die Situation für alle Beteiligten lebendiger, auch für Bevölkerung und Tourismus, die diese Entwicklung als das erlebten, was die Schweiz für sie ausmacht.
Eine Frage ist an diesem Abend offengeblieben. Die Bevölkerung stand als Verbündete der Natur im Raum, hielt dabei aber stark an einem romantisierten Landschaftsbild fest und zeigte sich für die konkreten Zielkonflikte wenig empfänglich. Genau dort setzen wir jetzt an.
Wir laden Euch herzlich zur Fortsetzung nach Bern ein.
Was braucht es, damit wir dem Wasser und der Artenvielfalt den Raum geben, den unser Lebensstil ihnen nimmt?
Ging es im Mai um die Landschaft als Ganzes, rückt diesmal der eigene Beitrag mit ins Zentrum der Aufstellung. Wo hängt unser Konsum am Wasserkreislauf? Wo trifft unsere Mobilität auf den Lebensraum anderer Arten?
Ziel ist ein anderes Bild, als Grundlage für tragfähige nächste Schritte.
Wie im Mai stellen wir gemeinsam ein Bild auf. Teilnehmende nehmen dabei
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Im Mai haben wir uns im Demokratieturm in Bern getroffen, um aufzustellen, was die Schweiz mit ihren neu entstehenden Gletschervorfeldern macht. Am Ende des Abends hatte das Gletschervorfeld selbst eine klare Antwort: In Ruhe lassen, Raum geben, Zeit geben, wachsen lassen. Erst als es sich traute, ins Zentrum des Bildes zu rücken, wurde die Situation für alle Beteiligten lebendiger, auch für Bevölkerung und Tourismus, die diese Entwicklung als das erlebten, was die Schweiz für sie ausmacht.
Eine Frage ist an diesem Abend offengeblieben. Die Bevölkerung stand als Verbündete der Natur im Raum, hielt dabei aber stark an einem romantisierten Landschaftsbild fest und zeigte sich für die konkreten Zielkonflikte wenig empfänglich. Genau dort setzen wir jetzt an.
Wir laden Euch herzlich zur Fortsetzung nach Bern ein.
Was braucht es, damit wir dem Wasser und der Artenvielfalt den Raum geben, den unser Lebensstil ihnen nimmt?
Ging es im Mai um die Landschaft als Ganzes, rückt diesmal der eigene Beitrag mit ins Zentrum der Aufstellung. Wo hängt unser Konsum am Wasserkreislauf? Wo trifft unsere Mobilität auf den Lebensraum anderer Arten?
Ziel ist ein anderes Bild, als Grundlage für tragfähige nächste Schritte.
Wie im Mai stellen wir gemeinsam ein Bild auf. Teilnehmende nehmen dabei stellvertretend Positionen ein und erleben so Zusammenhänge, die im gesellschaftspolitischen Gespräch oft unsichtbar bleiben.
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