#yodo - Kiezworkshops bei Ab unter die Erde
Sterben, Tod, Trauer & Sorgearbeit (STTS) künstlerisch begegnen
Ort: Florapromenade 4, 13129 Berlin
Zeit: 18:30–20:30 Uhr
Donnerstag, 25. Juni - STTS im Erzählen
Dieser Workshop widmet sich dem eigenen Abschied über Schreiben, Zuhören und gemeinsames Erzählen. Ausgehend von der Frage, wie wir uns unser eigenes Sterben wünschen würden, entstehen zunächst persönliche Texte. In Kleingruppen werden diese Wünsche anschließend erinnert, weitererzählt und durch Stimmen oder Geräusche begleitet. So entsteht ein achtsamer Raum, in dem die eigene Vorstellung von Abschied gehört, gehalten und mit anderen geteilt werden kann.
#yodo – you only die once ist ein künstlerisches Herzensprojekt von Michi Maxi Schulz. Seit 2017 entwickelt sie Formate, die Menschen die Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit (STTS) auf achtsame und niedrigschwellige Weise näherbringen. Aus ihrer Erfahrung als ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiterin sowie ihrer künstlerischen Arbeit als Schauspielerin, Improvisationsspielerin, Performerin und Tänzerin entstehen Räume, in denen Begegnung, Austausch und kreative Annäherung möglich werden.
Die #yodo Kiezworkshops laden dazu ein, sich mit Hilfe von Körper, Schreiben, Stimme, Fantasie und Gespräch den
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#yodo - Kiezworkshops bei Ab unter die Erde
Sterben, Tod, Trauer & Sorgearbeit (STTS) künstlerisch begegnen
Ort: Florapromenade 4, 13129 Berlin
Zeit: 18:30–20:30 Uhr
Donnerstag, 25. Juni - STTS im Erzählen
Dieser Workshop widmet sich dem eigenen Abschied über Schreiben, Zuhören und gemeinsames Erzählen. Ausgehend von der Frage, wie wir uns unser eigenes Sterben wünschen würden, entstehen zunächst persönliche Texte. In Kleingruppen werden diese Wünsche anschließend erinnert, weitererzählt und durch Stimmen oder Geräusche begleitet. So entsteht ein achtsamer Raum, in dem die eigene Vorstellung von Abschied gehört, gehalten und mit anderen geteilt werden kann.
#yodo – you only die once ist ein künstlerisches Herzensprojekt von Michi Maxi Schulz. Seit 2017 entwickelt sie Formate, die Menschen die Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit (STTS) auf achtsame und niedrigschwellige Weise näherbringen. Aus ihrer Erfahrung als ehrenamtliche Sterbe- und Trauerbegleiterin sowie ihrer künstlerischen Arbeit als Schauspielerin, Improvisationsspielerin, Performerin und Tänzerin entstehen Räume, in denen Begegnung, Austausch und kreative Annäherung möglich werden.
Die #yodo Kiezworkshops laden dazu ein, sich mit Hilfe von Körper, Schreiben, Stimme, Fantasie und Gespräch den Themen Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit zuzuwenden. In ruhiger Atmosphäre gibt es Zeit zum Ankommen, Kennenlernen, Teilen und Zuhören. Schritt für Schritt nähern wir uns den Themen über verschiedene Übungen und künstlerische Impulse. Dabei geht es nicht um richtige oder falsche Antworten, sondern darum, den eigenen Gedanken, Erfahrungen und Fragen Raum zu geben.
Die Workshops richten sich an Menschen, die Sterben, Tod, Trauer und Sorgearbeit mehr in ihr Leben einladen möchten und dafür einen gemeinschaftlichen Ort suchen, an dem sie andocken können. #yodo ist kein Therapieangebot und keine Trauergruppe, sondern ein achtsam gehaltener Raum für Austausch, künstlerische Erfahrung und behutsame Annäherung. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, gut auf sich selbst zu achten, eigene Grenzen wahrzunehmen und diese zu kommunizieren. Rückzug, Pausen und stille Momente sind jederzeit möglich.
Teilnehmenden Anzahl: maximal 16 TN, mindest Anzahl: 6 TN
Die Workshops finden in den Räumen von „Ab unter die Erde“ statt, einem modernen, offenen Bestattungsinstitut mit gemütlichen Sitzecken und einer besonderen Atmosphäre. Der Ort passt in seiner Haltung und Gestaltung sehr gut zu #yodo. Gleichzeitig ist es wichtig zu wissen, dass der Raum derzeit leider nicht berollbar und nicht barrierefrei ist. Wenn du über zukünftige #yodo Workshops in barrierefreien Räumen informiert werden möchtest, schreib mir gerne eine E-Mail: yodo@posteo.de
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