Der Songwriter und Gitarrist Frieder Torp wuchs im flachen Norden und auf Schweizer Alpen auf. Umgeben von Kuhweiden spielte er Ländler, dann Punk, übte Flamenco, widmete sich dem Gipsyjazz, um schliesslich bei der akustischen Gitarre anzukommen und feinfühlige Songs zu schreiben.
Seine aktuellen Songs sind in einem abgelegenen Berghaus in den Alpen entstanden – ein Rückzugsort, an dem er und der Berliner Produzent Simon Jäger sich wochenlang einschlossen, um einfach drauflos zu komponieren. Ohne Vorproduktion oder Demos wuchs alles unmittelbar aus dem Moment.
Im Zentrum stehen Torps Gitarren – mit ungewöhnlichen Tunings und abgedämpften Pickings. Dazu kam ein altes Klavier aus dem Keller des Hauses, dessen Vintage-Klang die Songs entscheidend prägte. Mitten in dieser abgeschiedenen Umgebung entstand Musik, die bewusst Neues sucht: poppig, modern und dennoch mit klarer Handschrift.
Musikalisch bewegt sich TORP zwischen Indie-Pop und Singer-Songwriter, getragen von atmosphärischer Produktion und intimen Texten. In seinen Liedern blickt er von aussen auf die Welt, erzählt von inneren Konflikten, gesellschaftlichen Widersprüchen, Orientierungslosigkeit und Fragen ohne Antworten. So entstehen Songs, die nachdenklich, melancholisch, manchmal gesellschaftskritisch, aber stets
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Der Songwriter und Gitarrist Frieder Torp wuchs im flachen Norden und auf Schweizer Alpen auf. Umgeben von Kuhweiden spielte er Ländler, dann Punk, übte Flamenco, widmete sich dem Gipsyjazz, um schliesslich bei der akustischen Gitarre anzukommen und feinfühlige Songs zu schreiben.
Seine aktuellen Songs sind in einem abgelegenen Berghaus in den Alpen entstanden – ein Rückzugsort, an dem er und der Berliner Produzent Simon Jäger sich wochenlang einschlossen, um einfach drauflos zu komponieren. Ohne Vorproduktion oder Demos wuchs alles unmittelbar aus dem Moment.
Im Zentrum stehen Torps Gitarren – mit ungewöhnlichen Tunings und abgedämpften Pickings. Dazu kam ein altes Klavier aus dem Keller des Hauses, dessen Vintage-Klang die Songs entscheidend prägte. Mitten in dieser abgeschiedenen Umgebung entstand Musik, die bewusst Neues sucht: poppig, modern und dennoch mit klarer Handschrift.
Musikalisch bewegt sich TORP zwischen Indie-Pop und Singer-Songwriter, getragen von atmosphärischer Produktion und intimen Texten. In seinen Liedern blickt er von aussen auf die Welt, erzählt von inneren Konflikten, gesellschaftlichen Widersprüchen, Orientierungslosigkeit und Fragen ohne Antworten. So entstehen Songs, die nachdenklich, melancholisch, manchmal gesellschaftskritisch, aber stets zugänglich bleiben.
Bei Kultur im Winkel präsentiert Torp seine Folkhymnen im Trio, gemeinsam mit dem Gitarristen Adrian Bissegger und dem Bassisten Benedict Schönenberger.
Live Session «Castles in The Sand»
Live Session «Shadow & Light»
Song «I Know Nothing»
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