Vier Hände voll zu tun
Man sagt, dass nach Mozart erst Schubert wieder so meisterhaft für Klavier zu vier Händen komponierte. Die Sonate in G-Dur KV 357 von Wolfgang Amadeus Mozart ist in zwei fragmentarisch erhaltenen Sätzen überliefert und zählt zu den faszinierenden Zeugnissen seines Spätwerks. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Lieder Mozarts, die von Liebe, Sehnsucht und den feinen Zwischentönen menschlicher Beziehungen erzählen.
Niemand komponierte so viele Werke für Klavier zu vier Händen wie Franz Schubert. Seine «Lebensstürme» D 947 reissen das Publikum von der ersten Sekunde an mit – ein Werk voller Dramatik, Innigkeit und emotionaler Kraft. Auch in den ausgewählten Schubert-Liedern begegnen sich Nähe, Verletzlichkeit und tiefe Menschlichkeit.
Inspiriert von Kinderporträts des Malers Auguste Renoir komponierte Jean Françaix seine «Quinze portraits d’enfants». Die 15 kurzweiligen, charaktervollen Miniaturen voller Witz, Charme und Farbenreichtum bilden den heiteren Schlusspunkt des Abends – ein musikalisches Feuerwerk voller Leichtigkeit und Lebensfreude.
Programm
Wolfgang A. Mozart Sonate für vier Hände G-Dur KV 357
Franz Schubert «Lebensstürme» D 947
Jean Françaix «Quinze portraits d‘enfants d‘Auguste Renoir»
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Vier Hände voll zu tun
Man sagt, dass nach Mozart erst Schubert wieder so meisterhaft für Klavier zu vier Händen komponierte. Die Sonate in G-Dur KV 357 von Wolfgang Amadeus Mozart ist in zwei fragmentarisch erhaltenen Sätzen überliefert und zählt zu den faszinierenden Zeugnissen seines Spätwerks. Ergänzt wird das Programm durch ausgewählte Lieder Mozarts, die von Liebe, Sehnsucht und den feinen Zwischentönen menschlicher Beziehungen erzählen.
Niemand komponierte so viele Werke für Klavier zu vier Händen wie Franz Schubert. Seine «Lebensstürme» D 947 reissen das Publikum von der ersten Sekunde an mit – ein Werk voller Dramatik, Innigkeit und emotionaler Kraft. Auch in den ausgewählten Schubert-Liedern begegnen sich Nähe, Verletzlichkeit und tiefe Menschlichkeit.
Inspiriert von Kinderporträts des Malers Auguste Renoir komponierte Jean Françaix seine «Quinze portraits d’enfants». Die 15 kurzweiligen, charaktervollen Miniaturen voller Witz, Charme und Farbenreichtum bilden den heiteren Schlusspunkt des Abends – ein musikalisches Feuerwerk voller Leichtigkeit und Lebensfreude.
Programm
Wolfgang A. Mozart Sonate für vier Hände G-Dur KV 357
Franz Schubert «Lebensstürme» D 947
Jean Françaix «Quinze portraits d‘enfants d‘Auguste Renoir»
Lieder von Wolfgang A. Mozart und Franz Schubert
Mitwirkende
Tamara Chitadze, Klavier
Hans-Jürg Strub, Klavier
Mélanie Adami, Sopran und Moderation
Konzertort
Konzertsaal, Liebestrasse 3, Winterthur
Tickets
CHF 45 / 40 (AHV) / 25 (Studenten/Vergünstigt), Kinder bis 12 Gratis
Tageskasse eine Stunde vor Konzertbeginn.
Apérobar vor und nach dem Konzert geöffnet.
(Bezahlung in bar oder per TWINT möglich)
Telefonische Ticketreservation:
Kulturbüro Schäfer 076/325 29 34
Kontakt und Sitzplatzreservation:
info@sonntagskonzert.ch
Weitere Informationen: https://www.sonntagskonzert.ch/
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