Die Pianistin Silvia Harnisch hat ein Programm zusammengestellt mit Kompositionen vielfältigster Stilarten aus Barock, Klassik und Romantik. Sie beginnt ihr Konzert mit „Siciliano“, wie auch einem Präludium und einer Fuge in f-moll von J. S. Bach, die in eine bekannte Kostbarkeit von J. Ph. Rameau münden, der Gavotte variée in a-moll: welche, basierend auf einer Grundmelodie, sich in verschiedenen Variationen entwickelt.
Dann folgt sie erneut den Spuren des heiligen Franziskus von Assisi und spielt Werke, die in innerem Zusammenhang zu seinem Sonnengesang stehen, der im 2025 sein 800-jähriges Jubiläum feiert.
Es erklingt die „Mondscheinsonate“ von Ludwig van Beethoven. - Ein Teil des Konzertprogrammes ist dem Wasser gewidmet. Der grosse Klavierpoet Frédéric Chopin ist mit der „Wellenetüde“ und dem „Regentropfen-Prélude“ vertreten, wie auch der Impressionist Claude Debussy mit seinen klangmalerischen Kompositionen „Clair de lune“ und „Jardins sous la pluie“, die das reiche Spektrum der Farben und das Spiel von Wasser widergeben. Der abschliessende „Sonnengesang“ des Franz von Assisi, komponiert von Franz Liszt, spiegelt die ganze Liebe und Zuwendung des heiligen Franziskus zur Schöpfung Gottes wider. Dabei handelt es sich um ein Werk, dem Liszt eine besondere Bedeutung zumass
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Die Pianistin Silvia Harnisch hat ein Programm zusammengestellt mit Kompositionen vielfältigster Stilarten aus Barock, Klassik und Romantik. Sie beginnt ihr Konzert mit „Siciliano“, wie auch einem Präludium und einer Fuge in f-moll von J. S. Bach, die in eine bekannte Kostbarkeit von J. Ph. Rameau münden, der Gavotte variée in a-moll: welche, basierend auf einer Grundmelodie, sich in verschiedenen Variationen entwickelt.
Dann folgt sie erneut den Spuren des heiligen Franziskus von Assisi und spielt Werke, die in innerem Zusammenhang zu seinem Sonnengesang stehen, der im 2025 sein 800-jähriges Jubiläum feiert.
Es erklingt die „Mondscheinsonate“ von Ludwig van Beethoven. - Ein Teil des Konzertprogrammes ist dem Wasser gewidmet. Der grosse Klavierpoet Frédéric Chopin ist mit der „Wellenetüde“ und dem „Regentropfen-Prélude“ vertreten, wie auch der Impressionist Claude Debussy mit seinen klangmalerischen Kompositionen „Clair de lune“ und „Jardins sous la pluie“, die das reiche Spektrum der Farben und das Spiel von Wasser widergeben. Der abschliessende „Sonnengesang“ des Franz von Assisi, komponiert von Franz Liszt, spiegelt die ganze Liebe und Zuwendung des heiligen Franziskus zur Schöpfung Gottes wider. Dabei handelt es sich um ein Werk, dem Liszt eine besondere Bedeutung zumass und das erstmals 1983 in Klavierfassung editiert wurde.
Der Sonnengesang feiert im 2025 sein 800-jähriges Jubiläum.
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