So, 29.11.26, 17:00
Serafina Giannoni – Sopran
Tsovinar Suflyan – Klavier
In den Salons des 19. Jahrhunderts durften Frauen spielen, singen, musizieren – aber nur selten komponieren.Trotzdem erhoben einige ihre Stimme und schufen Lieder, die zwischen Zartheit und innerer Glut leuchten. Sie erzählen von Sehnsucht und Traum, von Liebe, Zweifel und Selbstbehauptung – Spiegel eines Lebens im Spannungsfeld zwischen Gefühl und Gesellschaft.
Dieses Projekt lässt die Musik von Komponistinnen wie Fanny Mendelssohn, Pauline Viardot, Rebecca Clarke und zahlreichen anderen erklingen: Ein Dialog über Zeit und Raum hinweg – eine Feier der weiblichen Stimme, die sich ihren Platz in der Welt komponiert.
Eintritt frei – Kollekte.