Der Chor der Technischen Universität Dresden und die Junge Kammerphilharmonie Sachsen laden unter dem Motto „Dein Licht, wer kann es rauben!“ ein zum Konzert. Zur Aufführung werden das Oratorium „Christoforus“ von Josef Gabriel Rheinberger und „Die erste Walpurgisnacht“ von Felix Mendelssohn Bartholdy gebracht. Das Konzert findet am 27. Juni ab 19 Uhr im Leipziger Gewandhaus statt.
Unter der Leitung von Benedikt Kantert steht mit Rheinbergers Oratorium „Christoforus“ ein selten gespieltes Werk auf dem Programm. 1882 uraufgeführt, gehört es zu den einst bekannten Meisterstücken Rheinbergers. In der Folge des Todes des Komponisten geriet das Werk allerdings zunehmend in Vergessenheit und zählt heute zu den Raritäten des Konzertrepertoires. Rheinberger schildert die Reise des Riesen Christoforus. Mit dem Ziel, dem Mächtigsten zu dienen, durchschreitet dieser die Welt. Vom kraftstrotzenden Kämpfer über die Verführung durch falsche Mächte erlangt Christoforus die Erkenntnis wahrer Größe im Dienst am Nächsten.
In der „Ersten Walpurgisnacht“ schildert Mendelssohn den mutigen Widerstand der Druiden, die trotz Verfolgung an ihrem Glauben festhalten und bei nächtlichen Ritualen ihr inneres Licht behaupten.
Die Solistinnen und Solisten Laurenzia Kampa (Sopran), Lena Hermann
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Der Chor der Technischen Universität Dresden und die Junge Kammerphilharmonie Sachsen laden unter dem Motto „Dein Licht, wer kann es rauben!“ ein zum Konzert. Zur Aufführung werden das Oratorium „Christoforus“ von Josef Gabriel Rheinberger und „Die erste Walpurgisnacht“ von Felix Mendelssohn Bartholdy gebracht. Das Konzert findet am 27. Juni ab 19 Uhr im Leipziger Gewandhaus statt.
Unter der Leitung von Benedikt Kantert steht mit Rheinbergers Oratorium „Christoforus“ ein selten gespieltes Werk auf dem Programm. 1882 uraufgeführt, gehört es zu den einst bekannten Meisterstücken Rheinbergers. In der Folge des Todes des Komponisten geriet das Werk allerdings zunehmend in Vergessenheit und zählt heute zu den Raritäten des Konzertrepertoires. Rheinberger schildert die Reise des Riesen Christoforus. Mit dem Ziel, dem Mächtigsten zu dienen, durchschreitet dieser die Welt. Vom kraftstrotzenden Kämpfer über die Verführung durch falsche Mächte erlangt Christoforus die Erkenntnis wahrer Größe im Dienst am Nächsten.
In der „Ersten Walpurgisnacht“ schildert Mendelssohn den mutigen Widerstand der Druiden, die trotz Verfolgung an ihrem Glauben festhalten und bei nächtlichen Ritualen ihr inneres Licht behaupten.
Die Solistinnen und Solisten Laurenzia Kampa (Sopran), Lena Hermann (Alt), Theo Rohde (Tenor) und Anton Haupt (Bass) werden von den insgesamt 200 jungen Musikbegeisterten im Alter von überwiegend 17 bis 27 aus dem Universitätschor Dresden und der Jungen Kammerphilharmonie Sachsen begleitet. Die Werke erklingen ebenso am 28. Juni ab 18 Uhr in der Dresdner Kreuzkirche. Weitere Informationen sowie der Vorverkauf der Tickets unter www.unichor-dresden.de
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