Lena Neudauer Violine
Valerie Steenken Violine
Eva Zavaro Violine
Thomas Grossenbacher Violoncello
Paul Handschke Violoncello
Sandro Meszaros Violoncello
Samuel Niederhauser Violoncello
Benjamin Nyffenegger Violoncello
Anna Tyka Nyffenegger Violoncello
Alexandra Scott Kontrabass
Programm
Miklós Rózsa (1907–1995)
Sonate für 2 Violinen, op. 15a
Astor Piazzolla (1921–1992)
Tangos für Violine und Kontrabass, bearbeitet von A. Wiebecke-Gottstein
- J‘attends (Se Fue Sin Decirme Adios)
- La Misma Pena
- Saint Louis en L‘Île
- Adios Nonino
Antonín Dvořák (1841–1904)
9. Sinfonie «Aus der Neuen Welt», Fassung für 6 Violoncelli, bearbeitet von Paul Handschke
«Ich bin Musiker, weil es für mich nichts gibt, das mir mehr Freude bereitet.» - Paul Handschke
Als Dvořák 1891 nach Amerika berufen wurde, um den Komponierenden der jungen Nation zu einer eigenen «Nationalmusik» zu verhelfen, ahnte noch niemand, dass daraus seine populärste Sinfonie entstehen würde – die 9. Sinfonie. Auf der Suche nach einem authentischen amerikanischen Ton, liess er sich ausgerechnet von den Opfern des amerikanischen Traums inspirieren: den Spirituals der Afroamerikaner und den Klängen der
...
show more
Lena Neudauer Violine
Valerie Steenken Violine
Eva Zavaro Violine
Thomas Grossenbacher Violoncello
Paul Handschke Violoncello
Sandro Meszaros Violoncello
Samuel Niederhauser Violoncello
Benjamin Nyffenegger Violoncello
Anna Tyka Nyffenegger Violoncello
Alexandra Scott Kontrabass
Programm
Miklós Rózsa (1907–1995)
Sonate für 2 Violinen, op. 15a
Astor Piazzolla (1921–1992)
Tangos für Violine und Kontrabass, bearbeitet von A. Wiebecke-Gottstein
- J‘attends (Se Fue Sin Decirme Adios)
- La Misma Pena
- Saint Louis en L‘Île
- Adios Nonino
Antonín Dvořák (1841–1904)
9. Sinfonie «Aus der Neuen Welt», Fassung für 6 Violoncelli, bearbeitet von Paul Handschke
«Ich bin Musiker, weil es für mich nichts gibt, das mir mehr Freude bereitet.» - Paul Handschke
Als Dvořák 1891 nach Amerika berufen wurde, um den Komponierenden der jungen Nation zu einer eigenen «Nationalmusik» zu verhelfen, ahnte noch niemand, dass daraus seine populärste Sinfonie entstehen würde – die 9. Sinfonie. Auf der Suche nach einem authentischen amerikanischen Ton, liess er sich ausgerechnet von den Opfern des amerikanischen Traums inspirieren: den Spirituals der Afroamerikaner und den Klängen der indigenen Völker. Diese Impressionen, ebenso wie die Grösse New Yorks und die Weite des Mittelwestens, fanden ihren Niederschlag in seiner Musik. In der Fassung von Paul Handschke für sechs Violoncelli gewinnt sie eine besondere Klangfarbe. Ergänzt wird das Programm durch erzählerische Musik von Miklós Rózsa, Meister der filmischen Klangwelten, und Astor Piazzolla, dessen Musik von Tanz, Melancholie und Erinnerung lebt.
Vor dem Konzert: Kulinarik für das leibliche Wohl
Ab 17.00 Uhr laden wir Sie herzlich zu einem stimmungsvollen Apéro im Zelt hinter der Alten Kirche ein. Freuen Sie sich auf feine Häppchen, saisonale Spezialitäten und ein Glas in geselliger Runde. Eine separate Reservation ist erforderlich.
show less