Herbert Schuch Klavier
Julia Fischer Violine
Andreas Janke Violine
Clemens Reißenweber Violine
Tomoko Akasaka Viola
Adrien La Marca Viola
Sandro Meszaros Violoncello
Benjamin Nyffenegger Violoncello
Anna Tyka Nyffenegger Violoncello
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierquartett Nr. 1, g-Moll, KV 478
Richard Strauss (1864–1949)
Streichsextett aus «Capriccio»
Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893)
Streichsextett d-Moll, op. 70 «Souvenir de Florence»
«Musik ist ein Ausdruck, bei dem die Worte fehlen und nur die Emotionen sprechen.» - Sandro Meszaros
Souvenirs kaufte man im Italien des 19. Jahrhunderts nicht nur im Laden, man schrieb, malte oder komponierte sie sich als gebildeter Tourist bevorzugt selbst. Auch Tschaikowsky schuf mit seinem Sextett «Souvenir de Florence» ein solches klingendes Andenken. In seinem einzigen Streichsextett, das er im heimatlichen Russland niederschrieb, mischen sich russische Melancholie und lichte Stimmung als Hommage an den milden italienischen Winter. Auch im Sextett aus «Capriccio» von Richard Strauss klingt Erinnerung – an eine entrückte, fast zeitlose Welt, die im scharfen Kontrast zu Krieg und Verfolgung ihrer Entstehungszeit
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Herbert Schuch Klavier
Julia Fischer Violine
Andreas Janke Violine
Clemens Reißenweber Violine
Tomoko Akasaka Viola
Adrien La Marca Viola
Sandro Meszaros Violoncello
Benjamin Nyffenegger Violoncello
Anna Tyka Nyffenegger Violoncello
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)
Klavierquartett Nr. 1, g-Moll, KV 478
Richard Strauss (1864–1949)
Streichsextett aus «Capriccio»
Pjotr I. Tschaikowsky (1840–1893)
Streichsextett d-Moll, op. 70 «Souvenir de Florence»
«Musik ist ein Ausdruck, bei dem die Worte fehlen und nur die Emotionen sprechen.» - Sandro Meszaros
Souvenirs kaufte man im Italien des 19. Jahrhunderts nicht nur im Laden, man schrieb, malte oder komponierte sie sich als gebildeter Tourist bevorzugt selbst. Auch Tschaikowsky schuf mit seinem Sextett «Souvenir de Florence» ein solches klingendes Andenken. In seinem einzigen Streichsextett, das er im heimatlichen Russland niederschrieb, mischen sich russische Melancholie und lichte Stimmung als Hommage an den milden italienischen Winter. Auch im Sextett aus «Capriccio» von Richard Strauss klingt Erinnerung – an eine entrückte, fast zeitlose Welt, die im scharfen Kontrast zu Krieg und Verfolgung ihrer Entstehungszeit steht. Bei Mozart schliesslich begegnen sich Klavier und Streicher auf Augenhöhe, dramatisch, doch von spielerischer Eleganz.
Nach dem Konzert: Kulinarik für das leibliche Wohl
Im Anschluss an das Konzert um 19.00 Uhr serviert unser Küchenteam ein 3-Gang-Menü im Zelt hinter der Alten Kirche
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