»Stille Scham» ist ein fiktiver Familienroman, der auf historischen Tatsachen beruht, und von der Kraft der Zuwendung und der Solidarität unter Frauen erzählt.
Die Geschichte erzählt, wie Enkelin Katrin ihrer Großmutter Luisa hilft, über ein lange verschwiegenes Geheimnis zu erzählen. Luisa hat jahrzehntelang verborgen, dass sie im KZ-Bordell Mauthausen sexuelle Zwangsarbeit leisten musste. In der Nachkriegsgesellschaft nach dem Zweiten Weltkrieg gab es kein Verständnis dafür, auch keine Entschädigungszahlungen. Luisa hat sich dafür geschämt, was ihr angetan wurde. Als Katrin noch auf ein anderes Familiengeheimnis stößt, muss sie sich entscheiden: Ist sie bereit, zurückzublicken und die Verstrickungen von Scham und Schuld innerhalb ihrer eigenen Familie zu entwirren?
Regina Schlager hat für dieses Buch ausführlich recherchiert; das Nachwort zum Generationenroman stammt von Dr. Brigitte Halbmayr.
Beim Online Buchlaunch am 5. Mai 2026 findet ein moderiertes Gespräch mit der Autorin Regina Schlager statt, Moderation: Anet Nyffeler. Danach gibt es Gelegenheit für Fragen.
Mehr Infos zum Buch sind auf der Buchwebsite zu finden: https://autorin.reginaschlager.ch/stille-scham/
Das Event ist kostenlos und für alle Interessierten zugänglich.
Mit Anmeldung/Registrierung per E-Mail bei der Autorin: Danach erhalten Sie die Zoom-Kennung.