Die Jubiläumsausgabe des Literaturmagazins «zwischentext» widmet sich dem Thema «heimat/home 2.0».
Gemeinsam mit den Autorinnen Andrea Rea Arežina, Nida Temaj und Sara Kišević gehen wir der Frage nach, was Heimat heute überhaupt noch bedeuten kann: Wie kann ein Begriff, der traditionell geografisch verankert ist, neu gedacht werden? Was bleibt, wenn sich Heimat nicht mehr festhalten lässt, sondern nur noch aufscheint? Performative Elemente verbinden sich mit persönlichen Texten zu einer vielstimmigen Auseinandersetzung mit Zugehörigkeit, Identität und den Grenzen des Heimatbegriffs.
In Kooperation mit «zwischentext», einem (post)migrantischen, multilingualen und interdisziplinären Zürcher Kollektiv an der Schnittstelle von Literatur, Kunst und Gesellschaft
Moderation: Mërgim Gutaj
Andrea Rea Arežina ist in Zürich geboren. Sie studierte am Schweizerischen und Deutschen Literaturinstitut. Und sie mag Kurzbiographien nicht.
Nida Temaj (1998) wurde im Kosovo geboren, wuchs in Berlin auf und lebt heute in der Schweiz. Geprägt von Migration, Gewalt und fragmentierter Erinnerung schreibt sie aus dem Dazwischen. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit Herkunft, Zugehörigkeit, Verlust und mentaler Gesundheit. Ihr Interesse gilt den Geschichten, die Menschen über sich selbst erzählen,
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Die Jubiläumsausgabe des Literaturmagazins «zwischentext» widmet sich dem Thema «heimat/home 2.0».
Gemeinsam mit den Autorinnen Andrea Rea Arežina, Nida Temaj und Sara Kišević gehen wir der Frage nach, was Heimat heute überhaupt noch bedeuten kann: Wie kann ein Begriff, der traditionell geografisch verankert ist, neu gedacht werden? Was bleibt, wenn sich Heimat nicht mehr festhalten lässt, sondern nur noch aufscheint? Performative Elemente verbinden sich mit persönlichen Texten zu einer vielstimmigen Auseinandersetzung mit Zugehörigkeit, Identität und den Grenzen des Heimatbegriffs.
In Kooperation mit «zwischentext», einem (post)migrantischen, multilingualen und interdisziplinären Zürcher Kollektiv an der Schnittstelle von Literatur, Kunst und Gesellschaft
Moderation: Mërgim Gutaj
Andrea Rea Arežina ist in Zürich geboren. Sie studierte am Schweizerischen und Deutschen Literaturinstitut. Und sie mag Kurzbiographien nicht.
Nida Temaj (1998) wurde im Kosovo geboren, wuchs in Berlin auf und lebt heute in der Schweiz. Geprägt von Migration, Gewalt und fragmentierter Erinnerung schreibt sie aus dem Dazwischen. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit Herkunft, Zugehörigkeit, Verlust und mentaler Gesundheit. Ihr Interesse gilt den Geschichten, die Menschen über sich selbst erzählen, den Erfahrungen, die sich einer eindeutigen Sprache entziehen, und den Spuren, die Vergangenheit in Körpern, Beziehungen und Erinnerungen hinterlässt.
Sara Kišević (1999) ist im Bereich Kunst und Kultur in Zürich tätig. Nach ihrem Studium der Kunstgeschichte sowie der Vergleichenden/Weltliteratur arbeitete sie in der zeitgenössischen Kunst, der kulturellen Kommunikation und im Ausstellungswesen und kehrt dabei immer wieder zum Schreiben zurück. In ihren Texten beschäftigt sie sich mit Sprache, Identität und (Un)Zugehörigkeit und interessiert sich für die Räume, in denen Persönliches und Kollektives aufeinandertreffen und Fragen von Selbstverortung, Verbindung und Heimat neu ausgehandelt werden.
Mërgims Gutaj wurde 1992 in Gjakovë, Kosova, geboren und lebt heute in Zürich. Hauptberuflich ist er Jurist und Doktorand im Bereich der Demokratieforschung. Nebenbei ist er Co-Editor des multilingualen Kunst- und Literaturkollektivs zwischentext, und neben dem Nebenbei schreibt er eigene Texte. Dazwischen arbeitet er an «kosova aesthetics», einer fotografischen Sammlung, die mit westlich geprägten Vorstellungen von Ästhetik bricht.
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