Röne hat eine ganz gewöhnliche Oma. Sie hat in ihrem Schrank einen Drachen und wenn Räuber kommen, fängt sie an zu lachen. Sie kann nicht schimpfen und nicht Schuhe binden, aber in ihrer Wohnung kann man tolle Sachen finden.
Diesen Freitag bleibt Röne über Nacht bei seiner Oma. Es wird dunkel und Röne weiss nicht, ob er alles hat, was er zum Schlafen braucht und ob er überhaupt müde ist.
Kein Problem für Oma. Sie schafft herbei was fehlt und räumt alle Hindernisse aus dem Weg. Dabei wird genagelt, gesägt, gestrickt und gehämmert, gerupft und gezupft solange bis alles, aber auch wirklich ALLES so ist, wie es Röne braucht.
Konzept, Ausstattung, Text, Spiel Alexandra Frosio
Konzeptmitarbeit, Auge von Aussen Sibylle Burkart
Grafik, Illustration Vera Eggermann
Technik und tüfteln Edith Szabo
Produktion Theater Frosio