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Lachrimae: 14. November Konzert

Lachrimae: 14. November Konzert Kirche Oberstrass, Stapferstrasse 58, 8006 Zürich Billets

Credits: Zürcher Singkreis

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Kirche Oberstrass, Zürich (CH)

Biber – der unterschätzte Meister aus Salzburg

Heinrich Ignaz Franz von Biber, ab 1671 an der Salzburger Hofkapelle tätig, wurde von Paul Hindemith als „grösster deutscher Komponist vor Bach“ und „Paganini des 17. Jahrhunderts“ bezeichnet – und ist bis heute zu wenig bekannt. Sein Requiem steht ursprünglich in der für Kirchenmusik seiner Zeit ungewöhnlichen Tonart A-Dur, bedingt durch eine tief gestimmte Orgel. Der Zürcher Singkreis hat das Werk neu herausgegeben und für die Blasinstrumente spielbarer nach B-Dur transponiert. Für die Erstaufführung dieser neuen Partitur konnte das Zinken-Posaunen-Ensemble „Les Cornets Noirs“ gewonnen werden. 

Monteverdi – Trauer um eine Sängerin

Die „Sestina“-Madrigale besingen die „Tränen des Liebenden am Grabe der Geliebten“. Sie entstanden vermutlich nach dem Tod der neunzehnjährigen Sängerin Caterina Martinelli, genannt „La Romanina“, die Monteverdi kurz vor der Premiere seiner Oper „L'Arianna“ an den Pocken verlor – eine Rolle, die er eigens für sie geschrieben hatte. Die fünf Stimmen erklingen abwechselnd chorisch und solistisch, begleitet von Violinen, Gamben, Zinken und Posaunen.
 

Weitere Werke (instrumental):

John Dowland (1563 - 1626) - Lachrimae amantis

Joannes Baptista Dolar (um 1620–1673) - Sonata à 13

Mitwirkende

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Biber – der unterschätzte Meister aus Salzburg

Heinrich Ignaz Franz von Biber, ab 1671 an der Salzburger Hofkapelle tätig, wurde von Paul Hindemith als „grösster deutscher Komponist vor Bach“ und „Paganini des 17. Jahrhunderts“ bezeichnet – und ist bis heute zu wenig bekannt. Sein Requiem steht ursprünglich in der für Kirchenmusik seiner Zeit ungewöhnlichen Tonart A-Dur, bedingt durch eine tief gestimmte Orgel. Der Zürcher Singkreis hat das Werk neu herausgegeben und für die Blasinstrumente spielbarer nach B-Dur transponiert. Für die Erstaufführung dieser neuen Partitur konnte das Zinken-Posaunen-Ensemble „Les Cornets Noirs“ gewonnen werden. 

Monteverdi – Trauer um eine Sängerin

Die „Sestina“-Madrigale besingen die „Tränen des Liebenden am Grabe der Geliebten“. Sie entstanden vermutlich nach dem Tod der neunzehnjährigen Sängerin Caterina Martinelli, genannt „La Romanina“, die Monteverdi kurz vor der Premiere seiner Oper „L'Arianna“ an den Pocken verlor – eine Rolle, die er eigens für sie geschrieben hatte. Die fünf Stimmen erklingen abwechselnd chorisch und solistisch, begleitet von Violinen, Gamben, Zinken und Posaunen.
 

Weitere Werke (instrumental):

John Dowland (1563 - 1626) - Lachrimae amantis

Joannes Baptista Dolar (um 1620–1673) - Sonata à 13

Mitwirkende

Zürcher Singkreis, Les Cornets Noirs (Zinken und Posaunen) und Voces Suaves, eines der international gefragtesten Vokalensembles für Alte Musik.

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Organisateur

Organisateur de Lachrimae: 14. November Konzert

Zürcher Singkreis

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La vente débute le lundi, 21.09.2026

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- Kinder ab 6 Jahren, Studierende: 25.00 CHF

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Infos

Lieu:

Kirche Oberstrass, Stapferstrasse 58, Zürich, CH

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Lachrimae: 14. November Konzert est organisé par:

Zürcher Singkreis