Mit Raphaël Barontini, Onome Ekeh, Joana Escoval, Binelde Hyrcan, Mateo Maté, Sofía Salazar Rosales, Aline Motta, Helena Uambembe
Diese Ausstellung bringt Kunstschaffende aus aller Welt zusammen, die mit ihren persönlichen und kollektiven Erinnerungen unterwegs sind und ihre Erinnerungen zugleich für uns alle zugänglich machen. Sie können uns aufzeigen, im Hier und Jetzt offener zu denken und zu handeln, weil sie selbst geschlossene (Denk-)Räume grundlegend hinterfragen. Was bedeutet es, unterschiedliche Erinnerungen und sogar Traumata mit sich zu tragen – solche, die persönlich wie gesellschaftlich bedeutsam sind und uns alle verändern werden, wenn wir diese Erzählungen mit Verstand und Sensibilität teilen? In ihren poetischen, feinfühligen, nachdenklichen, kritischen, aber auch expansiven und amüsant mehrdeutigen Werken vermitteln sie eine grundlegende Botschaft: Menschsein bedeutet seit jeher, das Vertraute hinter sich zu lassen, überlieferte Geschichten zu hinterfragen und sich auf das Neue und Unbekannte einzulassen.
19 Uhr
Begrüssung und Einführung
Marina Meijer-von Tscharner, Präsidentin Kunstverein Baselland
Helena Mettler, Leitung Abteilung Kulturförderung Baselland
Ines Goldbach, Direktorin Kunsthaus Baselland
20-22 Uhr
Musik von DJ QPAEM