May
8
Friday
"spooning&entre.les.montagnes / The craftly uncanniness ..."
Credits: © Emilie Jaquet
Sami Lea Samira Bernath
spooning&entre.les.montagnes
«spooning&entre.les.montagnes» ist ein Stück über das Vergessen, das Verdrängen und Möglichkeiten des Erinnerns. Sami Lea Samira Bernath löst das «Löffelä», ein Begleitinstrument, das Teil der heutigen traditionellen Schweizer Musik ist, aus seinem Kontext und begibt sich aus queerer Perspektive auf die Suche nach Durchlässigkeit und Offenheit. Indem sie versucht diese Schweizer Tradition zu dekonstruieren, erforscht sie Möglichkeiten, wie generationsübergreifendes Wissen die Gesellschaft nähren und durch die Neuinterpretation eine Exklusivität durchbrochen werden kann. Ein Spiel der Spuren, Vibrationen und Dissonanzen durchzieht Körper und Raum, um einen Rhythmus für alle zu kreieren.
Tanz, Choreografie Sami Lea Samira Bernath
Kostüm Lynn Balli
Musik Berner Volkslied aus dem 18. Jahrhundert − Guggisbärglied
Künstlerische Begleitung Baptiste Cazaux, Anna Marija Adomaityte, évo mine lambillon, Emma Saba
Meggie Blenkschyn
The craftly uncanniness behind the semblance of things
The «craftly uncanniness behind the semblance of things» ist ein Tanz, der in der Bildsprache der Dunkelheit als dem Zustand, in dem das Ego mit der Last seines irdischen Seins und der inneren Entfremdung konfrontiert
Sami Lea Samira Bernath
spooning&entre.les.montagnes
«spooning&entre.les.montagnes» ist ein Stück über das Vergessen, das Verdrängen und Möglichkeiten des Erinnerns. Sami Lea Samira Bernath löst das «Löffelä», ein Begleitinstrument, das Teil der heutigen traditionellen Schweizer Musik ist, aus seinem Kontext und begibt sich aus queerer Perspektive auf die Suche nach Durchlässigkeit und Offenheit. Indem sie versucht diese Schweizer Tradition zu dekonstruieren, erforscht sie Möglichkeiten, wie generationsübergreifendes Wissen die Gesellschaft nähren und durch die Neuinterpretation eine Exklusivität durchbrochen werden kann. Ein Spiel der Spuren, Vibrationen und Dissonanzen durchzieht Körper und Raum, um einen Rhythmus für alle zu kreieren.
Tanz, Choreografie Sami Lea Samira Bernath
Kostüm Lynn Balli
Musik Berner Volkslied aus dem 18. Jahrhundert − Guggisbärglied
Künstlerische Begleitung Baptiste Cazaux, Anna Marija Adomaityte, évo mine lambillon, Emma Saba
Meggie Blenkschyn
The craftly uncanniness behind the semblance of things
The «craftly uncanniness behind the semblance of things» ist ein Tanz, der in der Bildsprache der Dunkelheit als dem Zustand, in dem das Ego mit der Last seines irdischen Seins und der inneren Entfremdung konfrontiert ist, dem dennoch eine tiefe, geheimnisvolle Kraft innewohnt, dem Willen, in dieser Welt zu existieren und zu handeln. Die Dunkelheit löscht alles, absorbiert alles: Formen und Feuer, Tiere und mich selbst, wie leicht sie das Lebendige vereint! Wie können uns die Schattenseiten, unsere Beziehung zum (Un)Sichtbaren, Momente der Reibung, des inneren Kampfes und der Isolation als emotional bereichernde und magische Begegnungen dienen und uns dem Leben öffnen?
Choreografie, Tanz Meggie Blankschyn
Assistenz Sira Aymerich i Besalu
Musikschnitt Carlos Becker
Licht Kayetano Schreiber
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Info
Location:
Theater am Gleis, Untere Vogelsangstrasse 3, Winterthur, CHEvent organiser
"spooning&entre.les.montagnes / The craftly uncanniness ..." is organised by:
Theater am Gleis
Category: Theatre & Stage / Dance