Feb

21

Saturday

»LOVE EAT (never) SLEEP«

Premiere

Ilona Pászthy Dance Company

»LOVE EAT (never) SLEEP«

Tanzperformance

Samstag, 21.02.26, 20.00, Eur 22/18 Karten

Ilona Pászthy ist mit IPtanz erstmals zu Gast im Frankfurter Gallus Theater mit »LOVE EAT (never) SLEEP«, einem Tanzstück über Erinnerung, Identität und kollektive Wahrnehmung.

In der atmosphärisch dichten und wandelbaren pneumatischen Landschaft des Kölner Künstlers miegL entstehen pulsierende Bewegungen; das Bühnenbild zersplittert zu Stimmen, Haut und Geschichten. Was bleibt, wenn Orte oder Rituale verschwinden, wenn der Körper zum Archiv aus Muskeln, Atem und Narben im Puls des Raumes wird? Ein Raum – mal Zelt, mal Blase, mal Ruine.

Sieh durch die Augen der Anderen, höre die vergessenen Stimmen, sei Teil einer fiktiven Welt, die wächst, sich dreht, sich entzieht und nicht nur gesehen, sondern ertastet, gehört und erlebt werden will.

Vier Tanzende kreieren in einem interdisziplinären Setting die Fantasie einer neuen Gegenwart, die sogleich Vergangenheit ist und damit Teil unserer Erinnerung wird.

Pressestimmen »Beeindruckend ist der fein dosierte Rhythmus der Inszenierung. Das Geschehen Gerät darüber nicht alleine zum kollektiven Erlebnis für alle Anwesenden, sondern es erfüllt sich auch ein zentrales Anliegen des Projektes. Die Pforten der Wahrnehmung

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Premiere

Ilona Pászthy Dance Company

»LOVE EAT (never) SLEEP«

Tanzperformance

Samstag, 21.02.26, 20.00, Eur 22/18 Karten

Ilona Pászthy ist mit IPtanz erstmals zu Gast im Frankfurter Gallus Theater mit »LOVE EAT (never) SLEEP«, einem Tanzstück über Erinnerung, Identität und kollektive Wahrnehmung.

In der atmosphärisch dichten und wandelbaren pneumatischen Landschaft des Kölner Künstlers miegL entstehen pulsierende Bewegungen; das Bühnenbild zersplittert zu Stimmen, Haut und Geschichten. Was bleibt, wenn Orte oder Rituale verschwinden, wenn der Körper zum Archiv aus Muskeln, Atem und Narben im Puls des Raumes wird? Ein Raum – mal Zelt, mal Blase, mal Ruine.

Sieh durch die Augen der Anderen, höre die vergessenen Stimmen, sei Teil einer fiktiven Welt, die wächst, sich dreht, sich entzieht und nicht nur gesehen, sondern ertastet, gehört und erlebt werden will.

Vier Tanzende kreieren in einem interdisziplinären Setting die Fantasie einer neuen Gegenwart, die sogleich Vergangenheit ist und damit Teil unserer Erinnerung wird.

Pressestimmen »Beeindruckend ist der fein dosierte Rhythmus der Inszenierung. Das Geschehen Gerät darüber nicht alleine zum kollektiven Erlebnis für alle Anwesenden, sondern es erfüllt sich auch ein zentrales Anliegen des Projektes. Die Pforten der Wahrnehmung öffnen sich im Verlauf der Performance, man wird für den Ausdruck der Körper sensibilisiert. Ilona Pászthy und ihrem Ensemble IPtanz ist eine feine Inszenierung gelungen die sich mutig auf die Komplexität des Erinnerungswesens einlässt« (Kölnische Rundschau / Thomas Linden / 09.09.2025)

Diese Tanzproduktion wird präsentiert von Freigetanzt e.V. in Kooperation mit dem Gallus Theater. IPtanz wird gefördert vom Ministerium für Kunst und Wissenschaft NRW, Kulturamt der Stadt Köln, RheinEnergie Stiftung Kultur, Stadtrevue, Kulturservice Köln.

Künstlerische Leitung IPtanz: Ilona Pászthy & miegL
Choreographie: Ilona Pászthy
Stückentwicklung: Ilona Pászthy in Zusammenarbeit mit dem Team
Bühnenbild: miegL
Tanz: Miriam Arnold, Gleb Bondarev, Tom Diener, Mira Plikat - Musik Zsolt Varga
Licht: Garlef Keßler 
Foto: IPtanz

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Gallus Theater

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Location:

Gallus Theater, Kleyerstraße 15, Frankfurt am Main, DE