Mit der Ausstellung spürt das Napoleonmuseum den Veränderungen am See nach. Dabei tritt es bewusst in die Fussstapfen des technikvernarrten Monarchen und greift auf das damals modernste Bildmittel zurück: die Fotografie.
Die Ausstellung eröffnet Besucherinnen und Besuchern einen eindrucksvollen Blick in die Welt des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Die Fotografien an den Wänden wecken Lust auf mehr – eine Fülle zusätzlicher Eindrücke erschliesst sich durch sechs digitale Bildschirme und vertieft den Blick auf den Thurgau, Konstanz und den Bodensee, wie sie der letzte Kaiser Frankreichs, Napoleon III, noch sah.
Quelle:
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