Der Dokumentarfilm von 20 Minuten ist ein kraftvolles Werk, das die Erfahrungen, Herausforderungen und den Weg von Sara Aduse im Kampf gegen FGM eindrucksvoll porträtiert. Im Film werden zudem die kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Hintergründe aufgezeigt, die zur Aufrechterhaltung von FGM beitragen. Er vermittelt die Botschaft von Hoffnung, Entschlossenheit und Engagement für Veränderung.
Sara, im Film 28 Jahre alt und in Zürich wohnhaft, begibt sich im Dokumentarfilm auf die Reise zurück in ihr Heimatdorf. Ihr Ziel: Die Frau, die ihr durch die Beschneidung unvergessliches Leid zugefügt hat, zu konfrontieren und inneren Frieden zu finden.
Im Anschluss findet eine Diskussion über die Möglichkeiten zur Bekämpfung der Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) statt, insbesondere im Rahmen und mit Unterstützung der Foundation.