Der Regisseur Douglas Wolfsperger kommt mit seinem neuen Film nach Kreuzlingen, begleitet von zwei der Protagonist:innen aus dem Film.
In dem Dokumentarfilm "Denn dieses Leben lebst nur Du" begleitet Douglas Wolfsperger vier Menschen in der Provinz im Südwesten Deutschlands, die ihren Namen, ihr Geschlecht und ihr Leben änderten. Die Schwierigkeiten und das Getuschel von Fremden und Freunden, wird nicht ausgespart, aber der Wille, das Leben endlich selbst zu bestimmen, die Feude am neuen Leben und an der neuen Liebe, sind eine starke Botschaft. Ein leiser Film, der gut tut und Vorurteile entkräftigt.
DENN DIESES LEBEN LEBST NUR DU - Im konservativ geprägten Südwesten Deutschlands stellen sich vier Menschen einer elementaren Herausforderung, um den Weg zu einem glücklicheren Leben zu finden. Dabei ändert sich alles für sie: ihr Namen, ihr Geschlecht, ihr einzigartiges Leben.
Sie heißen Gabriel, Elisabeth, Melina, Dunja. Vorher hatten sie andere Namen, andere Leben, andere Geschlechter. Sie hatten vergeblich versucht, eine konventionelle Ehe zu führen oder davon geträumt, Diakon in der Kirche zu werden. Jetzt arbeiten sie in einer Metallfabrik, paddeln auf dem Bodensee oder stemmen Gewichte in einem Fitnessstudio. Die Welt, in der sie leben, ist von konservativen
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Der Regisseur Douglas Wolfsperger kommt mit seinem neuen Film nach Kreuzlingen, begleitet von zwei der Protagonist:innen aus dem Film.
In dem Dokumentarfilm "Denn dieses Leben lebst nur Du" begleitet Douglas Wolfsperger vier Menschen in der Provinz im Südwesten Deutschlands, die ihren Namen, ihr Geschlecht und ihr Leben änderten. Die Schwierigkeiten und das Getuschel von Fremden und Freunden, wird nicht ausgespart, aber der Wille, das Leben endlich selbst zu bestimmen, die Feude am neuen Leben und an der neuen Liebe, sind eine starke Botschaft. Ein leiser Film, der gut tut und Vorurteile entkräftigt.
DENN DIESES LEBEN LEBST NUR DU - Im konservativ geprägten Südwesten Deutschlands stellen sich vier Menschen einer elementaren Herausforderung, um den Weg zu einem glücklicheren Leben zu finden. Dabei ändert sich alles für sie: ihr Namen, ihr Geschlecht, ihr einzigartiges Leben.
Sie heißen Gabriel, Elisabeth, Melina, Dunja. Vorher hatten sie andere Namen, andere Leben, andere Geschlechter. Sie hatten vergeblich versucht, eine konventionelle Ehe zu führen oder davon geträumt, Diakon in der Kirche zu werden. Jetzt arbeiten sie in einer Metallfabrik, paddeln auf dem Bodensee oder stemmen Gewichte in einem Fitnessstudio. Die Welt, in der sie leben, ist von konservativen Vorstellungen geprägt.
Die Menschen begegnen ihnen oft mit Scheu, Unverständnis und Abneigung, aber auch mit Neugier und Freundlichkeit. Auf ihrem Weg zum neuen Ich finden sie schließlich, worauf sie gehofft, wofür sie gekämpft und wofür sie gelitten haben: Augenblicke des Glücks, der Liebe und des Einklangs mit sich selbst.
Anschliessend Gesprächsrunde in Anwesenheit des Regisseurs und der Protagonist:innen
Quelle:
thurgaukultur.ch - das Kulturportal für den Thurgau, mit Terminen, Themen & Menschen, die zu reden geben.
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