Der aus Omaha stammende Sean Pratt ist ein US-amerikanischer Folk-Gitarrist, Sänger und Songwriter mit warmem, zeitlosem Sound und einem feinen Gespür für leise Zwischentöne.
Im Herbst kommt er für einige Konzerte nach Europa und spielt am 7. November bei uns im NUN
WANN DENN NUN?
Samstag, 07.11.2026 20:30 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
Tickets: VVK 12,00 € | AK 14,00 € | Tickets gibt es im NUN-Onlineshop
Mehr über Sean Pratt: Album Review @ KLOF Mag | Instagram | Spotify | Bandcamp
Sein Freund Simon Joyner beschrieb den Folk-Musiker Sean Pratt aus Nebraska einst als einen „vollendeten Songwriter des Mittleren Westens". Als solcher sei ihm bewusst, dass menschliches Leben durch impressionistische Vignetten viel ehrlicher dargestellt werden könne als durch theatralische Plots. Die Stärke seiner Songs liege darin, „dass sie uns gerade so viel von einer Geschichte erzählen, dass wir uns wirklich für die Figuren interessieren – dass wir uns fragen, woher diese Menschen kommen, und uns einbilden, wir wüssten auch, wohin sie gehen." Diese Geschichten erzählt uns Pratt über skizzenhafte Folk-Songs, die zwar stets in den Landschaften seiner Heimat verwurzelt scheinen; die jedoch – so beschreibt es seine Kollegin
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Der aus Omaha stammende Sean Pratt ist ein US-amerikanischer Folk-Gitarrist, Sänger und Songwriter mit warmem, zeitlosem Sound und einem feinen Gespür für leise Zwischentöne.
Im Herbst kommt er für einige Konzerte nach Europa und spielt am 7. November bei uns im NUN
WANN DENN NUN?
Samstag, 07.11.2026 20:30 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
Tickets: VVK 12,00 € | AK 14,00 € | Tickets gibt es im NUN-Onlineshop
Mehr über Sean Pratt: Album Review @ KLOF Mag | Instagram | Spotify | Bandcamp
Sein Freund Simon Joyner beschrieb den Folk-Musiker Sean Pratt aus Nebraska einst als einen „vollendeten Songwriter des Mittleren Westens". Als solcher sei ihm bewusst, dass menschliches Leben durch impressionistische Vignetten viel ehrlicher dargestellt werden könne als durch theatralische Plots. Die Stärke seiner Songs liege darin, „dass sie uns gerade so viel von einer Geschichte erzählen, dass wir uns wirklich für die Figuren interessieren – dass wir uns fragen, woher diese Menschen kommen, und uns einbilden, wir wüssten auch, wohin sie gehen." Diese Geschichten erzählt uns Pratt über skizzenhafte Folk-Songs, die zwar stets in den Landschaften seiner Heimat verwurzelt scheinen; die jedoch – so beschreibt es seine Kollegin Lou Turner (Styrofoam Winos, Ryan Davis & the Roadhouse Band) – „nach außen strahlen, wie das flackerndes Licht auf einer Veranda an einer Straßenbiegung".
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