Seit einigen Jahren wohnt und arbeitet Nick Wheeldon - ursprünglich aus Sheffield (UK) - in Paris. Dort hat er sich einen guten Ruf als kreativer und genreübergreifender Musiker erarbeitet und ist in zahlreichen Projekten und Bands aktiv. Seit 2021 hat er zudem vier Solo-Alben veröffentlicht und kommt damit auch im NUN vorbei:
WANN DENN NUN?
Samstag, 25.04.2026 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
Tickets: VVK 12,00 € | AK 14,00 € | Tickets gibt es im NUN-Onlineshop
Mehr über Nick Wheeldon: Website | Facebook | Instagram | Spotify | Youtube | Bandcamp
Nick Wheeldon
Nick Wheeldons Musik umfasst vier Alben voller zeitlosem Songwriting, dessen Vielseitigkeit von der Emotionalität seines brüchigen Timbres zusammengehalten wird. Mal tut sich in seinen Songs ein Abgrund auf, anderswo kanalisieren sie die Lakonik seiner Outsider-Folk-Vorbilder. Während er selbst Gene Clark und Alex Chilton als Einflüsse benennt, erinnert sein Songwriting andernorts an das von Jason Molina (Songs:Ohia) oder Daniel Johnston. "Make Art", sein viertes Album, ist ein Kollaborationsprojekt, das er zusammen mit befreundeten Musikern aus der Free-Jazz- und Soul-Szene über analoge Mehrspurrekorder aufgenommen hat. Auf
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Seit einigen Jahren wohnt und arbeitet Nick Wheeldon - ursprünglich aus Sheffield (UK) - in Paris. Dort hat er sich einen guten Ruf als kreativer und genreübergreifender Musiker erarbeitet und ist in zahlreichen Projekten und Bands aktiv. Seit 2021 hat er zudem vier Solo-Alben veröffentlicht und kommt damit auch im NUN vorbei:
WANN DENN NUN?
Samstag, 25.04.2026 20:00 Uhr (Einlass: 19:00 Uhr)
WO DENN NUN?
Café NUN, Gottesauer Straße 35, Karlsruhe
Tickets: VVK 12,00 € | AK 14,00 € | Tickets gibt es im NUN-Onlineshop
Mehr über Nick Wheeldon: Website | Facebook | Instagram | Spotify | Youtube | Bandcamp
Nick Wheeldon
Nick Wheeldons Musik umfasst vier Alben voller zeitlosem Songwriting, dessen Vielseitigkeit von der Emotionalität seines brüchigen Timbres zusammengehalten wird. Mal tut sich in seinen Songs ein Abgrund auf, anderswo kanalisieren sie die Lakonik seiner Outsider-Folk-Vorbilder. Während er selbst Gene Clark und Alex Chilton als Einflüsse benennt, erinnert sein Songwriting andernorts an das von Jason Molina (Songs:Ohia) oder Daniel Johnston. "Make Art", sein viertes Album, ist ein Kollaborationsprojekt, das er zusammen mit befreundeten Musikern aus der Free-Jazz- und Soul-Szene über analoge Mehrspurrekorder aufgenommen hat. Auf seiner Tour durch Deutschland und die Schweiz im Frühjahr 2026 wird er die teils wilden Kompositionen wieder in reduzierte, einnehmende Folk-Songs zurückverwandeln. Außerdem wird er neues Material von zwei Alben mit im Gepäck haben, die beide 2026 erscheinen werden.
St. Moon
St. Moon ist ein grenzüberschreitendes Band-Projekt, bestehend aus Alex Keiling und zwei Musikern der Indie-Folk Band Lambs & Wolves. "Grenzüberschreitend" ist hier in einem doppelten Sinne zu verstehen: Zum einen stammen die Mitglieder aus Frankreich und Deutschland; zum anderen verfolgten sie mit ihrer bisheriger Musik durchaus unterschiedliche Agenden. Jedoch hallten im Folk-Sound beider Projekten gemeinsame Einflüsse nach. So fanden sie etwa _common ground_ im US-Slowcore der 90er und in legendären Alben des Outsider-Folks von Bill Callahan und Jason Molina. Im Sommer 2025 entstand auf dieser Basis eine Debüt-EP, auf der sich neben eigenen Kompositionen auch ein geisterhaftes Cover des Josephine-Foster-Klassikers "Child of God" findet
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