Mit der neuen Konzertreihe „musik+“ denkt der Verein der Musikfreunde Mönchengladbach klassische Konzerte neu: Musik soll hier nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt werden. Der Wandelsaal der Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus wird dafür bewusst zu einem intimen Begegnungsraum umgestaltet, in dem sich Musikerinnen und Musiker sowie Publikum auf Augenhöhe begegnen – im Spiel ebenso wie im Gespräch.
Den Auftakt der Reihe gestaltet am Donnerstag, dem 23. April 2026, um 19.30 Uhr das Duo Kravets-Kassung vom Kölner Klassik Ensemble. Die Cellistin Lena Kravets und der Gitarrist Tobias Kassung präsentieren ihr Programm „Zwischen Traum und Tango“ - ein musikalischer Dialog. In der seltenen Besetzung von Violoncello und Gitarre verbinden sie romantische Nocturnes und Adagios von Burgmüller, Glinka und Beethoven mit leidenschaftlichen Tangoklängen und modernen Kompositionen. Ein besonderes Highlight ist Kassungs eigene Sonate „Ein Traum vom Frieden“, die in drei musikalischen Szenen von Heimat, Vertreibung und Hoffnung erzählt.
Durch den Abend führt der Dirigent Javier Álvarez Fuentes, der die Moderation übernimmt. Dabei steht weniger eine klassische Werkeinführung im Mittelpunkt als vielmehr das persönliche Gespräch über Musik: Warum haben die Künstler gerade diese Stücke
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Mit der neuen Konzertreihe „musik+“ denkt der Verein der Musikfreunde Mönchengladbach klassische Konzerte neu: Musik soll hier nicht nur gehört, sondern gemeinsam erlebt werden. Der Wandelsaal der Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus wird dafür bewusst zu einem intimen Begegnungsraum umgestaltet, in dem sich Musikerinnen und Musiker sowie Publikum auf Augenhöhe begegnen – im Spiel ebenso wie im Gespräch.
Den Auftakt der Reihe gestaltet am Donnerstag, dem 23. April 2026, um 19.30 Uhr das Duo Kravets-Kassung vom Kölner Klassik Ensemble. Die Cellistin Lena Kravets und der Gitarrist Tobias Kassung präsentieren ihr Programm „Zwischen Traum und Tango“ - ein musikalischer Dialog. In der seltenen Besetzung von Violoncello und Gitarre verbinden sie romantische Nocturnes und Adagios von Burgmüller, Glinka und Beethoven mit leidenschaftlichen Tangoklängen und modernen Kompositionen. Ein besonderes Highlight ist Kassungs eigene Sonate „Ein Traum vom Frieden“, die in drei musikalischen Szenen von Heimat, Vertreibung und Hoffnung erzählt.
Durch den Abend führt der Dirigent Javier Álvarez Fuentes, der die Moderation übernimmt. Dabei steht weniger eine klassische Werkeinführung im Mittelpunkt als vielmehr das persönliche Gespräch über Musik: Warum haben die Künstler gerade diese Stücke gewählt? Wie entstehen Arrangements oder eigene Kompositionen? Und welche Erfahrungen verbinden sie heute mit diesem Programm? So wird das Konzert auch zu einem Dialog zwischen Bühne und Publikum.
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