In ihrem Recital präsentiert Catherine Gou.a. Werke von ihrer neuen CD "ALT-WIEN“ (Hänssler Classic 2025). Gleich nach erscheinen wurde das Album begeistert von der Presse aufgenommen.
Unter dem Motto „Wiener Charme und Pariser Brillanz“ taucht sie in die Musiktradition der musikalischen Welthauptstadt Wien ein und präsentiert u. a. die Werke ihrer neuen CD „Alt-Wien“. Inspiriert vom kulturellen Geist des historischen Wien, vereint das Album virtuose Opernbearbeitungen mit selten gespielten Raritäten, darunter die Klaviersonate der Haydn-Schülerin Marianna Martines und Alfred Grünfelds brillante Soirée de Vienne über Motive aus der Fledermaus. Das Programm spiegelt die Atmosphäre des alten Wien wieder – elegant, charmant und facettenreich.
Virtuosität und Perlenklang
Catherine Gordeladze hat sich als bemerkenswerte Musikerin der jungen Generation etabliert. Publikum und Presse sind berührt von ihrer Bühnenpräsenz. Kritiker*innen attestieren ihr eine „ursprüngliche, tief gründende Musikalität“ (F.A.Z) oder „Charme, brillante Technik und viele Klangfarben“ (Radio Bremen).
Als Solistin gastiert Catherine Gordeladze auf den wichtigsten Konzertpodien mit namhaften Orchestern. Sie musiziert u. a. in der Konzertreihe „Lunchkonzerte“ im Hessischen Rundfunk, bei „Winners and Masters“ in
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In ihrem Recital präsentiert Catherine Gou.a. Werke von ihrer neuen CD "ALT-WIEN“ (Hänssler Classic 2025). Gleich nach erscheinen wurde das Album begeistert von der Presse aufgenommen.
Unter dem Motto „Wiener Charme und Pariser Brillanz“ taucht sie in die Musiktradition der musikalischen Welthauptstadt Wien ein und präsentiert u. a. die Werke ihrer neuen CD „Alt-Wien“. Inspiriert vom kulturellen Geist des historischen Wien, vereint das Album virtuose Opernbearbeitungen mit selten gespielten Raritäten, darunter die Klaviersonate der Haydn-Schülerin Marianna Martines und Alfred Grünfelds brillante Soirée de Vienne über Motive aus der Fledermaus. Das Programm spiegelt die Atmosphäre des alten Wien wieder – elegant, charmant und facettenreich.
Virtuosität und Perlenklang
Catherine Gordeladze hat sich als bemerkenswerte Musikerin der jungen Generation etabliert. Publikum und Presse sind berührt von ihrer Bühnenpräsenz. Kritiker*innen attestieren ihr eine „ursprüngliche, tief gründende Musikalität“ (F.A.Z) oder „Charme, brillante Technik und viele Klangfarben“ (Radio Bremen).
Als Solistin gastiert Catherine Gordeladze auf den wichtigsten Konzertpodien mit namhaften Orchestern. Sie musiziert u. a. in der Konzertreihe „Lunchkonzerte“ im Hessischen Rundfunk, bei „Winners and Masters“ in der Philharmonie im Gasteig, in St.Martin in the Fields in London oder im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie.
Ein virtuoses Programm für alle Liebhaber*innen klassisch-romantischer Klavierwerke, das einen Besuch im Gasteig in München zum Erlebnis werden lässt.
Pressestimmen über Catherine Gordeladzes aktuelles Programm:
“Brillante Technik und großartige Musikalität…Musik verschiedener Genres-und bei jedem hört man jugendliche Spielfreude, Schwung, klassische Akkuratesse und farbiges Gestalten.“ Isabel Fedrizzi, Piano News
„Eine hervorragende Pianistin..technisch perfekt und immer glanzvoll, als würde jeder gespielte Ton Funken sprühen. Mit energiegeladenem und feurigem Schwung, impulsiven und explosiven Trillern und wuchtigen Bässen monumentalisiert sie fast Mozarts Zehn Variationen KV 455. Die Rosenkavalier-Fantasie Ramble on the love-duetvon Percy Grainger hüllt sie in einen wahren impressionistischen Klangrausch, der ein ganzes Orchester imitieren möchte…Eine interessante Novität ist die G-Dur-Klaviersonate von Marianna Martines. Catherine Gordeladze spielt diese Musik ebenso geistsprühend wie brillant“. Rainer W. Janka, Klassik Heute
„Hier klingt das Klavier wie ein Wiener Walzer-Orchester. Zu hören ist das tolle Stück auf dem neuen Album „Alt Wien“ der neugierigen Virtuosin Catherine Gordeladze. Eine ganz spannende Platte mit vielen Klavier-Raritäten aus der österreichischen Hauptstadt“. Wilfried Schäper, Radio Bremen
„Meisterhaft an den Tasten…von Mozart bis Strauss spannt Catherine Gordeladze den Bogen zwischen klassischer Eleganz und tänzerischer Leichtigkeit.“ Bastian Korff, hr2 kultur
Programm
Wolfgang Amadeus Mozart – 10 Variationen über „Unser dummer Pöbel meint“ aus Christoph Willibald Glucks Oper „Pilger von Mekka“ KV 455
Marianna Martines – Sonate G-Dur
Carl Czerny – Fantasie brillante op. 493 über Themen aus Wolfgang Amadeus Mozarts Oper „Figaro“
Pause
Richard Strauss / Percy Grainger – „Der Rosenkavalier“: „Ramble on the love-duet“
Frédéric Chopin – Grande Valse Brillante As-Dur op. 34 Nr. 1, Grande Valse Brillante Es-Dur op. 18
Alfred Grünfeld – Soirée de Vienne Op. 56, Konzertparaphrase über Johann Strauss Walzermotive aus u. a. „Fledermaus“
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