Kaum einen Komponisten bewunderte Schumann so sehr wie Beethoven, dessen heroischer „„Florestan“ aus Fidelio ihm zur Inspirationsquelle und Symbolfigur seines romantischen Ichs wurde. Beide verkörpern den Übergang von Klassik zur Romantik: Beethoven mit visionärem Pathos, Schumann mit poetischer Innerlichkeit.
Ihre Werke zeigen, wie ein Übergang von einer Epoche in die nächste vonstatten geht, und noch viel wichtiger – dass die Musik durch alle Epochen hindurch nicht nur die Darstellung des Schönen ist, sondern das Schöne verschiedenste Masken
Das Konzert gestalten Monan von Jülich, vielfach preisgekrönt bei internationalen Wettbewerben im In- und Ausland und im vergangenen Jahr mit einem Rezital im Pariser Hôtel de Beauharnais auf Einladung des deutschen Botschafters, sowie Gabriel Husson, Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben, der in diesem Jahr beim Schleswig Holstein Musikfestival auftrat und dreifacher Bundespreisträger mit Höchstpunktzahl bei Jugend Musiziert.
Wir freuen uns auf einen besonderen Konzertnachmittag im Chinesischen Pavillon!