Am 21.2.2026 um 15 Uhr lädt die Stiftung Kulturwerk Schlesien in Zusammenarbeit mit dem Glasmuseum Wertheim e. V. zu einem Vortrag mit Präsentation über Alexander Pfohl ein – Künstler, Designer, Lehrer und prägende Persönlichkeit der deutschen Glaskunst des 20. Jahrhunderts. Die Veranstaltung findet im Glasmuseum Wertheim e. V., Mühlenstraße 24, statt. Der Eintritt ist frei.
Angelika Krombach, ausgewiesene Kennerin der Glasgeschichte, widmet sich in ihrem Vortrag dem Leben und Werk ihres Großvaters Alexander Pfohl – eines Künstlers, Designers und Lehrers, der die Glasgestaltung des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt hat. Sie zeichnet die Entwicklung seines Schaffens nach, das von handwerklicher Präzision, experimenteller Formensprache und einer tiefen Verbundenheit mit den Traditionen der schlesischen Glaskunst geprägt war.
Besonderes Augenmerk gilt Pfohls Fähigkeit, künstlerische Innovation mit technischem Können zu verbinden und damit neue Impulse für die Glasgestaltung zu setzen. Seine Arbeiten, die bis heute weltweit in Museen und Privatsammlungen präsent sind, zeugen von einer außergewöhnlichen ästhetischen Sensibilität und einem feinen Gespür für Material und Form.
Darüber hinaus beleuchtet Krombach Pfohls Wirken als Lehrer, der Generationen von Gestalterinnen und
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Am 21.2.2026 um 15 Uhr lädt die Stiftung Kulturwerk Schlesien in Zusammenarbeit mit dem Glasmuseum Wertheim e. V. zu einem Vortrag mit Präsentation über Alexander Pfohl ein – Künstler, Designer, Lehrer und prägende Persönlichkeit der deutschen Glaskunst des 20. Jahrhunderts. Die Veranstaltung findet im Glasmuseum Wertheim e. V., Mühlenstraße 24, statt. Der Eintritt ist frei.
Angelika Krombach, ausgewiesene Kennerin der Glasgeschichte, widmet sich in ihrem Vortrag dem Leben und Werk ihres Großvaters Alexander Pfohl – eines Künstlers, Designers und Lehrers, der die Glasgestaltung des 20. Jahrhunderts maßgeblich geprägt hat. Sie zeichnet die Entwicklung seines Schaffens nach, das von handwerklicher Präzision, experimenteller Formensprache und einer tiefen Verbundenheit mit den Traditionen der schlesischen Glaskunst geprägt war.
Besonderes Augenmerk gilt Pfohls Fähigkeit, künstlerische Innovation mit technischem Können zu verbinden und damit neue Impulse für die Glasgestaltung zu setzen. Seine Arbeiten, die bis heute weltweit in Museen und Privatsammlungen präsent sind, zeugen von einer außergewöhnlichen ästhetischen Sensibilität und einem feinen Gespür für Material und Form.
Darüber hinaus beleuchtet Krombach Pfohls Wirken als Lehrer, der Generationen von Gestalterinnen und Gestaltern geprägt hat. Seine pädagogische Arbeit, sein Engagement für die Weitergabe handwerklicher Fertigkeiten und sein Einfluss auf die Ausbildung im Bereich der Glaskunst werden ebenso thematisiert wie seine Bedeutung für die kulturelle Entwicklung Schlesiens und die Vernetzung der Glaslandschaften Mitteleuropas.
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit zum Austausch.
Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.
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