„Nachtschrift“ ist eine von der fahrenden Buchhändlerin Carolin Gmyrek etablierte Lesebühne, die sich im Leipziger „Dark Flower“ den dunklen literarischen Seiten widmet. Überaus gern folgen wir ihrer Einladung für ein „Edition Outbird“-Special, das vortrefflich zum Wave Gotik Treffen passt.
Florentine Joop und Luci van Org werden sich an diesem Abend gemeinsam mit Sanjina Kashikar auf eine musikalische Lesereise in und durch ihre Romane „Sommer im Heckenrosental„, „Wir Fünf und ich und die Toten“ und „Rattenkönig“ begeben. Es darf davon ausgegangen werden, dass auch bislang unveröffentlichtes Textmaterial das Licht der Welt erblicken wird. Zitate:
„Sommer im Heckenrosental“ – „Heißer Brandenburger Sommer, düstere Teiche, auftauchende Erinnerungen, die nach warmem Sand, Linden und geschmolzenem Teer duften. Florentine Joop erzählt von Abenteuern, aus denen eine wilde Kindheit gestrickt wird, über das Gefühl, zwei Heimaten zu haben, und über die Angst, beide zu verlieren. Eine von vielen Erzählungen aus den Tagen vor, während und nach der Wende, von denen es immer noch zu wenige gibt.“
„Wir Fünf und ich und die Toten“ – „Drei Leichen in einem Spind verstricken Vera in zahlreiche Ungereimtheiten und Wirklichkeitsverschiebungen. Auf der Suche nach der Wahrheit begegnet sie einem
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„Nachtschrift“ ist eine von der fahrenden Buchhändlerin Carolin Gmyrek etablierte Lesebühne, die sich im Leipziger „Dark Flower“ den dunklen literarischen Seiten widmet. Überaus gern folgen wir ihrer Einladung für ein „Edition Outbird“-Special, das vortrefflich zum Wave Gotik Treffen passt.
Florentine Joop und Luci van Org werden sich an diesem Abend gemeinsam mit Sanjina Kashikar auf eine musikalische Lesereise in und durch ihre Romane „Sommer im Heckenrosental„, „Wir Fünf und ich und die Toten“ und „Rattenkönig“ begeben. Es darf davon ausgegangen werden, dass auch bislang unveröffentlichtes Textmaterial das Licht der Welt erblicken wird. Zitate:
„Sommer im Heckenrosental“ – „Heißer Brandenburger Sommer, düstere Teiche, auftauchende Erinnerungen, die nach warmem Sand, Linden und geschmolzenem Teer duften. Florentine Joop erzählt von Abenteuern, aus denen eine wilde Kindheit gestrickt wird, über das Gefühl, zwei Heimaten zu haben, und über die Angst, beide zu verlieren. Eine von vielen Erzählungen aus den Tagen vor, während und nach der Wende, von denen es immer noch zu wenige gibt.“
„Wir Fünf und ich und die Toten“ – „Drei Leichen in einem Spind verstricken Vera in zahlreiche Ungereimtheiten und Wirklichkeitsverschiebungen. Auf der Suche nach der Wahrheit begegnet sie einem ganzen Reigen seltsamer Charaktere… Wie sehr sie dabei immer mehr in Gefahr gerät, bemerkt Vera erst, als es fast zu spät ist. Luci van Orgs autobiographischer Roman offenbart familiäre Misshandlung und ist stark vom magischen Realismus geprägt.“
„Rattenkönig“ – „Noel lässt sich ziellos von einem Rausch zum nächsten treiben. Das ändert sich, als er Aliéna trifft, die nach Erde und welkenden Blumen riecht und behauptet, mit Tieren sprechen zu können. Vom Leben gebrochen, wollen beide einander den Halt geben, den sie selbst nie bekommen haben. Doch während die Grenze zwischen Realem und Surrealem verschwimmt, wird aus Leidenschaft blutige Obsession.“
Es wird einen Büchertisch geben.
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