Zwischen Kirche und Theater: Rossinis Petite Messe solennelle ist ein geistliches Werk mit Opernseele. 1863/64, im Alter von 71 Jahren komponiert, gehört sie zu Rossinis spätem Schaffen und zu seinen sogenannten “Péchés de vieillesse”, den Alterssünden.
Rossini selbst stellte die berühmte Frage, ob er hier “musique sacrée” oder eher “sacrée musique” geschaffen habe. Finden Sie die Antwort selbst heraus!
Wir führen das Werk in der originalen Fassung für Chor, Solisten, Klavier und Harmonium auf.