Rückenwind
Lüül und Jens
lernten sich mitten in der Coronazeit bei Ulli Gellermanns Sendung „Am Set“ kennen und schätzen. Die gute Chemie hatte Folgen: Abgesehen von ihrer gemeinsamen Zeit bei der BasisBandBerlin konnte man die beiden in verschiedenen Kombinationen mit ihren Soloprogrammen auf Konzertabenden wie den Soli Konzerten für Julian Assange bereits sehen. Und auch in ihrer Big Band „Der Wilde Ballon“ stehen sie gemeinsam auf der Bühne. Nun kommen sie im Duo Format.
In dem gemeinsamen erstellten Programm „Rückenwind“ begleiten sich die Künstler mitunter gegenseitig. Die musikalische Reise geht durch die letzten zwei Jahrzehnte Ihrer Schaffenszeit und findet immer wieder Bezug zu aktuellen Themen. Die zwei haben sich in den letzten Jahren für die Erhaltung der Kultur und die Überwindung der Spaltung mit Wort und Musik engagiert. Wie auch mit Ihrem Trio Projekt „Lyrischer Einspruch“, zusammen mit Tino Eisbrenner, dient all dies der so wichtigen Aufgabe, Brücken zu bauen, um wieder zueinander zu finden.
Lüüls Album
Der stille Tanz wurde zu Recht mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet – ein tiefes, melancholisches Pandemie-Werk mit mal poetischen, mal bissigen Texten ohne Larmoyanz, großartig gespielt und gesungen. Nach zwei Jahrzehnten mit den 17
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Rückenwind
Lüül und Jens
lernten sich mitten in der Coronazeit bei Ulli Gellermanns Sendung „Am Set“ kennen und schätzen. Die gute Chemie hatte Folgen: Abgesehen von ihrer gemeinsamen Zeit bei der BasisBandBerlin konnte man die beiden in verschiedenen Kombinationen mit ihren Soloprogrammen auf Konzertabenden wie den Soli Konzerten für Julian Assange bereits sehen. Und auch in ihrer Big Band „Der Wilde Ballon“ stehen sie gemeinsam auf der Bühne. Nun kommen sie im Duo Format.
In dem gemeinsamen erstellten Programm „Rückenwind“ begleiten sich die Künstler mitunter gegenseitig. Die musikalische Reise geht durch die letzten zwei Jahrzehnte Ihrer Schaffenszeit und findet immer wieder Bezug zu aktuellen Themen. Die zwei haben sich in den letzten Jahren für die Erhaltung der Kultur und die Überwindung der Spaltung mit Wort und Musik engagiert. Wie auch mit Ihrem Trio Projekt „Lyrischer Einspruch“, zusammen mit Tino Eisbrenner, dient all dies der so wichtigen Aufgabe, Brücken zu bauen, um wieder zueinander zu finden.
Lüüls Album
Der stille Tanz wurde zu Recht mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet – ein tiefes, melancholisches Pandemie-Werk mit mal poetischen, mal bissigen Texten ohne Larmoyanz, großartig gespielt und gesungen. Nach zwei Jahrzehnten mit den 17 Hippies gelang ihm mit „Ich bin die Freie Rede“ ein starkes Statement zur Meinungsfreiheit, live umgesetzt bei Flashmobs während der Coronazeit. Auch für die Freilassung von Julian Assange hat er sich mit Konzerten und seinem „Knastlied“ auf dem „Free Assange Sampler“ eingesetzt. Seit 50 Jahren ist er ein Unikat zwischen Krautrock, Weltmusik und Liedermacherei.
Jens Fischer Rodrian
war 21 Jahre der musikalische Leiter der Blue Man Group/Berlin. Er schrieb Filmmusiken für zahlreiche prämierte Dokumentar-und Kurzfilme. Mit seinem Soloprogramm WAHN & SINN ist er seit 2017 auf Tour. Er veröffentlicht Songs, Essays und Interviews auf konzernfreien Medien wie Manova, apolut, Radio München. Er ist Mitherausgeber des Buches „Deutschland Neutral – Mit Sicherheit für Frieden“ (Westend). 2022 erschien „Die Armada der Irren“ (Rubikon). Er produzierte die drei PROTESTNOTEN-Sampler (A-Maze-Ing Music), „Corona“, „Free Assange“ & „Voices for Gaza“. Rodrian hat fünf Konzerte für Julian Assange in Berlin veranstaltet.
Jens Fischer Rodrian – https://www.wahnundsinn.com/
Lüül – https://luul.de/
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