Mär

30

Montag

Einweihungsweg: Eros, der grosse Liebespfad

Einweihungsweg: Eros, der grosse Liebespfad Lukaskirche Luzern, Morgartenstrasse 16, 6003 Luzern Tickets
Einlass:
-
Lukaskirche Luzern, Luzern (CH)

Das Wiederfinden des Sakralen in der Erotik

Wie und wo geschieht Lieben und Geliebtwerden, subtilstes Rühren und Berührtwerden? Gerade die aktuelle, schwierige Zeit ist durch Sehnsucht nach zwischenmenschlichem Aufgehobensein und Liebe geprägt.

Frau Dr. Annie Berner-Hürbin wird den „Hohen Eros“ als spirituellen Weg vorstellen. Schon bei Platon galt er als Weg zur höchsten Glückseligkeit und war fest in rituelle Praktiken eingebunden. Auch in der jüdisch-frühchristlichen Tradition existierte ein ritueller Einweihungsweg: über Taufe, Salbung und Eucharistie führte er zu einem spirituellen *„Brautgemach“ (*Wiedervereinigung des Getrennten – Geist und Seele, männlich und weiblich, göttlich und menschlich. Liebe und Erkenntnis. Es geht um Ganzwerdung.)

Dieser Weg ging jedoch im Laufe der Geschichte verloren, da die entsprechenden Schriften verboten und verborgen wurden. Viele dieser Texte wurden erst 1945 in der ägyptischen Wüste wiederentdeckt – in der sogenannten Nag-Hammadi-Bibliothek – und sorgten weltweit für grosses Aufsehen. Sie enthalten faszinierende Ergänzungen zum frühen Christentum, unter anderem zum Hohen Liebespfad, zur Stellung der Frau und zur Einweihungspraxis, das Jesus an Maria Magdalena vollzog.

Dr. phil. Annie Berner-Hürbin
Psychotherapeutin FSP, VPZ, SIS

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Das Wiederfinden des Sakralen in der Erotik

Wie und wo geschieht Lieben und Geliebtwerden, subtilstes Rühren und Berührtwerden? Gerade die aktuelle, schwierige Zeit ist durch Sehnsucht nach zwischenmenschlichem Aufgehobensein und Liebe geprägt.

Frau Dr. Annie Berner-Hürbin wird den „Hohen Eros“ als spirituellen Weg vorstellen. Schon bei Platon galt er als Weg zur höchsten Glückseligkeit und war fest in rituelle Praktiken eingebunden. Auch in der jüdisch-frühchristlichen Tradition existierte ein ritueller Einweihungsweg: über Taufe, Salbung und Eucharistie führte er zu einem spirituellen *„Brautgemach“ (*Wiedervereinigung des Getrennten – Geist und Seele, männlich und weiblich, göttlich und menschlich. Liebe und Erkenntnis. Es geht um Ganzwerdung.)

Dieser Weg ging jedoch im Laufe der Geschichte verloren, da die entsprechenden Schriften verboten und verborgen wurden. Viele dieser Texte wurden erst 1945 in der ägyptischen Wüste wiederentdeckt – in der sogenannten Nag-Hammadi-Bibliothek – und sorgten weltweit für grosses Aufsehen. Sie enthalten faszinierende Ergänzungen zum frühen Christentum, unter anderem zum Hohen Liebespfad, zur Stellung der Frau und zur Einweihungspraxis, das Jesus an Maria Magdalena vollzog.

Dr. phil. Annie Berner-Hürbin
Psychotherapeutin FSP, VPZ, SIS

Montag, 30. März 2026, 18 – 19.30 h, Lukaskirche, Morgartenstr. 16, Luzern

Türkollekte

Anmeldung: Stephanie Aubert, stephaniekeidel@bluewin.ch, 079 34 34 690

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Veranstalter:in

Stephanie Aubert

Vorverkauf

Türkollekte

Total: XX.XX CHF

Infos

Ort:

Lukaskirche Luzern, Morgartenstrasse 16, Luzern, CH