Zwei Ausstellungen mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen erweitern im Rahmen von Beziehungsweise Familie den Blick transkulturell auf ein relationales Verständnis von Verwandtschaft.
Die Kurator*innen stellen ihnen lokale und internationale Künstler*innen vor, die über Zusammengehörigkeit jenseits von Blutsverwandtschaft oder staatlich normierten Familienbildern nachdenken.
Während An das wir uns festhalten zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus rückt, die aus geteilten Erfahrungen von prekären Lebensrealitäten und solidarischen Alltagspraktiken entstehen, geht Sich verwandt machen von relationalen Ontologien aus, die (materielle) Verflechtungen zwischen Menschen, dem Land und anderen Lebewesen einschließen.
Mit Resilienz, Sensibilität und Humor zeigen die Künstler*innen in ihren Werken, wie vielfältig und auch widersprüchlich Beziehungen über Generationen und Grenzen hinweg, jenseits rigider und ausgrenzender Familienmodelle, gelebt und neu geschaffen werden.
BETEILIGTE
Kerstin Pinther ist Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst im globalen Kontext am Museum für Asiatische Kunst und dem Ethnologischen Museum.
Ute Marxreiter ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung im Ethnologischen Museum
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Zwei Ausstellungen mit zeitgenössischen künstlerischen Positionen erweitern im Rahmen von Beziehungsweise Familie den Blick transkulturell auf ein relationales Verständnis von Verwandtschaft.
Die Kurator*innen stellen ihnen lokale und internationale Künstler*innen vor, die über Zusammengehörigkeit jenseits von Blutsverwandtschaft oder staatlich normierten Familienbildern nachdenken.
Während An das wir uns festhalten zwischenmenschliche Beziehungen in den Fokus rückt, die aus geteilten Erfahrungen von prekären Lebensrealitäten und solidarischen Alltagspraktiken entstehen, geht Sich verwandt machen von relationalen Ontologien aus, die (materielle) Verflechtungen zwischen Menschen, dem Land und anderen Lebewesen einschließen.
Mit Resilienz, Sensibilität und Humor zeigen die Künstler*innen in ihren Werken, wie vielfältig und auch widersprüchlich Beziehungen über Generationen und Grenzen hinweg, jenseits rigider und ausgrenzender Familienmodelle, gelebt und neu geschaffen werden.
BETEILIGTE
Kerstin Pinther ist Kuratorin für moderne und zeitgenössische Kunst im globalen Kontext am Museum für Asiatische Kunst und dem Ethnologischen Museum.
Ute Marxreiter ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Bildung und Vermittlung im Ethnologischen Museum und Museum für Asiatische Kunst.
- Die Führung ist kostenfrei. Für die Ausstellung wird ein Humboldt Forum Ticket benötigt.
- Preis: 14,00 EUR / 7,00 EUR
- Ort: Museum für Asiatische Kunst 3. OG
- Sprache: Deutsch
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