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Donnerstag

Chronik einer Nacht - Jahrestag der Erstürmung der Stasi

Chronik einer Nacht - Jahrestag der Erstürmung der Stasi Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie. Stasi-Unterlagen-Archiv "Haus 7", Normannenstraße 21A, 10365 Berlin Tickets

Credits: BArch, MfS, BV Berlin, Fo, Nr. 3, Bild 2-33

Vor 36 Jahren markierte die Erstürmung der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg einen wichtigen Schritt im Prozess der Friedlichen Revolution. Tausende Menschen strömten auf das Gelände, um das Wirken der Geheimpolizei zu beenden und die Vernichtung der Akten zu stoppen. Damit setzte sich ein Prozess fort, der in den Bezirken der DDR begann. Ein Aktionstag der Partner auf dem Gelände der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie erinnert an die Geschehnisse und beleuchtet deren Auswirkungen auf die Gegenwart.

Bitte beachten Sie, dass einige Programmpunkte eine kostenlose Anmeldung erfordern, da es nur beschränkte Plätze in den Führungen gibt.

Programm am 15. Januar 2026

12:00 Uhr: Filmvorführung „Streng vertraulich oder Die innere Verfassung“ (1990)
Dieser Dokumentarfilm berichtet über die Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der Normannenstraße in Berlin-Lichtenberg.
Treffpunkt: „Haus 7“, Raum 030 – 90 Min.

13:00 Uhr: Unterwegs im Stasimuseum – Anmeldung erforderlich!
Kostenfreie Sonderführung „Staatssicherheit am Ende. Der 15. Januar 1990 und die Auflösung der Stasi.“ Bitte buchen Sie kostenfreie Tickets auf www.stasimuseum.de <http://www.stasimuseum.de> um an der Führung teilnehmen zu können.
Treffpunkt: unter dem Vordach vor „Haus 1“ – 90

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Vor 36 Jahren markierte die Erstürmung der Stasi-Zentrale in Berlin-Lichtenberg einen wichtigen Schritt im Prozess der Friedlichen Revolution. Tausende Menschen strömten auf das Gelände, um das Wirken der Geheimpolizei zu beenden und die Vernichtung der Akten zu stoppen. Damit setzte sich ein Prozess fort, der in den Bezirken der DDR begann. Ein Aktionstag der Partner auf dem Gelände der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie erinnert an die Geschehnisse und beleuchtet deren Auswirkungen auf die Gegenwart.

Bitte beachten Sie, dass einige Programmpunkte eine kostenlose Anmeldung erfordern, da es nur beschränkte Plätze in den Führungen gibt.

Programm am 15. Januar 2026

12:00 Uhr: Filmvorführung „Streng vertraulich oder Die innere Verfassung“ (1990)
Dieser Dokumentarfilm berichtet über die Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der Normannenstraße in Berlin-Lichtenberg.
Treffpunkt: „Haus 7“, Raum 030 – 90 Min.

13:00 Uhr: Unterwegs im Stasimuseum – Anmeldung erforderlich!
Kostenfreie Sonderführung „Staatssicherheit am Ende. Der 15. Januar 1990 und die Auflösung der Stasi.“ Bitte buchen Sie kostenfreie Tickets auf www.stasimuseum.de <http://www.stasimuseum.de> um an der Führung teilnehmen zu können.
Treffpunkt: unter dem Vordach vor „Haus 1“ – 90 Min.

14:30 Uhr: Führung durch die Open-Air-Ausstellung
Zeitzeugenführung durch die Ausstellung „Revolution und Mauerfall“
Treffpunkt: vor „Haus 22“ – 90 Min.

15:00 Uhr: Führung „Das Ende der Staatssicherheit“ – Anmeldung erforderlich!
Sonderführung zum Stasi-Unterlagen-Archiv zur Besetzung und Auflösung der Stasi. Anmeldung unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder telefonisch unter 030 18 665-6699
Treffpunkt: Foyer Stasi-Unterlagen-Archiv, „Haus 7“ – 90 Min.

17:00 Uhr: Lesung „Rotstrick“ und Zeitzeugengespräch
In ihrem Roman „Rotstrick“ verwebt Astrid Kreibich die aus der Haft geschmuggelten Briefe ihres Mannes mit Szenen west- und ostdeutscher Historie.
Mit Astrid Kreibich (Autorin) und Prof. Dr. Udo Grashoff (Historiker)
Treffpunkt: „Haus 7“, Raum 427 – 120 Min.

18:00 Uhr: Audiowalk „Reden vs. Schweigen“ – Anmeldung erforderlich!
Audiowalk auf dem Stasigelände zum Ende der Stasi und der Frage der Aktenöffnung von Lunatiks/Bürgerkomitee 15. Januar e.V.

Anmeldung unter: einblick-ins-geheime@bundesarchiv.de oder telefonisch unter 030 18 665-6699
Treffpunkt: Foyer Stasi-Unterlagen-Archiv, „Haus 7“ – 90 Min.

19:30 Uhr: Neue Erkenntnisse zum Ende der Stasi
Vortrag mit Filmausschnitten von Dr. Christian Booß (Bürgerkomitee 15. Januar e.V.)
Ort: „Haus 7“, Raum 427 – 90 Min.

 

Laufende Angebote:

10:00–20:00 Uhr: Beispielakten lesen – „Haus 7“, Raum 029

14:00–20:00 Uhr: Ausschnitte „Spiegel TV“ zum 15. Januar – „Haus 7“, Raum 030

 

Sonderausstellung

Jugendstrafvollzug in der DDR
Die sogenannten „Jugendhäuser“ der DDR waren Gefängnisse für jugendliche Straftäter. Die Wanderausstellung beleuchtet auf 16 Tafeln sowie anhand originaler Objekte anschaulich und gut verständlich die Realität hinter den Gefängnismauern. Im Mittelpunkt stehen der Haftalltag und die Bedingungen in den Jugendhäusern von Halle, Hohenleuben, Dessau und Torgau.
Ort: "Haus 22" – Infopunkt EG, geöffnet von 10:00–20:00 Uhr

Diese Veranstaltung ist eine Kooperation des Bundesarchivs – Stasi-Unterlagen-Archiv, der Robert-Havemann-Gesellschaft e.V., des Bürgerkomitees 15. Januar e.V. , der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft e.V. (UOKG) und des Stasimuseums (ASTAK e.V.).

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Veranstalter:in

Bundesarchiv – Stasi-Unterlagen-Archiv Berlin-Lichtenberg

Total: XX.XX

Infos

Ort:

Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie. Stasi-Unterlagen-Archiv "Haus 7", Normannenstraße 21A, Berlin, DE