Nach neun Produktionen mit ausgefeilt-verspielten Bühnenbildern stellt sich Gardi Hutter der leeren Bühne. Sie begegnet dem Nichts auf komisch-philosophische Weise: Nichts ist nie nichts — es birgt unendliches Potenzial. Die Natur spielt, die Evolution erfindet. Aus der scheinbaren Leere erwächst Leben, aus dem Chaos entsteht Ordnung, und aus dem Nichts wird — alles. Mit ihrem eigensinnigen Humor und ihrer intensiven Körperlich- keit begibt sich die Clownerin auf eine Reise durch die Geburt der Dinge, vom ersten Zucken bis zur kompletten Verwandlung. Der Mikrokosmos Theater wird zum kreativen —und komischen — Makrokosmos. Mit minimalen Mitteln und maximaler Ausdruckskraft spielt sie mit den Gegensätzen von Leere und Fülle, Stillstand und Bewegung, Absurdität und Sinn.
«… eine unverwechselbare Bühnensprache: wortlos, präzis, clownesk.» Zuger Zeitung
Clowneskes Theater | ohne Worte | 70 min | ohne Pause