Ein kurzer Frühling zwischen der Sächsischen Schweiz und den Schweizer Bergen wird zur Versuchsanordnung für Familie, Arbeit und das prekäre Glück, nicht ganz den Anschluss zu verlieren. Eine Chefin auf Zeit, ein Bruder, der nichts kann, außer alles richtig zu machen, eine hellsichtige Iris, ein kluges Balg und viele lustvoll unnötige Figuren bevölkern die Geschichte. Komisch, melancholisch und voller Selbstironie erzählt sie von den kleinen Verschiebungen, aus denen Lebenskrisen entstehen, und vom Humor als letzter Form des Widerstands.
Der erste Roman des Schauspielenden-Paars ist auch als Bühnenstück ein literarischer Genuss.
Eintritt inkl. Wein & Brot