Premiere! Zum ersten Mal veranstaltet der Arbeitskreis Kleinkunst, seit 35 Jahren im Bremer Raum tätig, einen Nachmittag im Schnoor. Der Eintritt ist frei!
Drei Poeten, nämlich Gerd Geiser aus Horstedt, Andreas Ballnus und James Blond, beide aus Hamburg, haben sich der komischen Lyrik verschrieben. In einer überzeugenden Performance kurzer Reimgedichte überzeichnen die Lyrik Brothers die Tristesse des Alltags und liefern absurden Nonsens, genialen Blödsinn und manchmal auch schwarzen Humor.
Schon seit 2003 besteht das Trio Bongo in a Bubble. Arne Hollenbach,Claudia Beckerath und Jürgen Schöffel singen und spielen diverse Instrumente wie Gitarre, E-Bass, Keyboard und Percussion. Neben etlichen Eigenkompositionen spielt die Band Songs von Pink Floyd, Depeche Mode oder den Beatles und bringt den Soul der Sechziger auf die Bühne. Stilistisch hat sie ihren ganz eigenen Ton gefunden, der irgendwo zwischen Pop, Soul und Folk anzusiedeln ist.
Tinka und Frank kommen vom bekannten Bremer Improtheater Inflagranti. Die beiden agieren ganz aus dem Stegreif, ohne vorgegebene Texte und ohne Bühnenbild. Die Stichworte nämlich, nach denen gespielt wird, liefert das Publikum, einen Ort beispielsweise, einen Beruf oder ein Gefühl. Und aus diesen Augenblicksvorgaben entsteht dann mal
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Premiere! Zum ersten Mal veranstaltet der Arbeitskreis Kleinkunst, seit 35 Jahren im Bremer Raum tätig, einen Nachmittag im Schnoor. Der Eintritt ist frei!
Drei Poeten, nämlich Gerd Geiser aus Horstedt, Andreas Ballnus und James Blond, beide aus Hamburg, haben sich der komischen Lyrik verschrieben. In einer überzeugenden Performance kurzer Reimgedichte überzeichnen die Lyrik Brothers die Tristesse des Alltags und liefern absurden Nonsens, genialen Blödsinn und manchmal auch schwarzen Humor.
Schon seit 2003 besteht das Trio Bongo in a Bubble. Arne Hollenbach,Claudia Beckerath und Jürgen Schöffel singen und spielen diverse Instrumente wie Gitarre, E-Bass, Keyboard und Percussion. Neben etlichen Eigenkompositionen spielt die Band Songs von Pink Floyd, Depeche Mode oder den Beatles und bringt den Soul der Sechziger auf die Bühne. Stilistisch hat sie ihren ganz eigenen Ton gefunden, der irgendwo zwischen Pop, Soul und Folk anzusiedeln ist.
Tinka und Frank kommen vom bekannten Bremer Improtheater Inflagranti. Die beiden agieren ganz aus dem Stegreif, ohne vorgegebene Texte und ohne Bühnenbild. Die Stichworte nämlich, nach denen gespielt wird, liefert das Publikum, einen Ort beispielsweise, einen Beruf oder ein Gefühl. Und aus diesen Augenblicksvorgaben entsteht dann mal eine berührende Ge-schichte, mal tiefgründige Performance, oft genug auch irrwitzige Comedy, aber immer lebendiges, unwiederholbares Theater, Gegenwart pur!
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