Herzliche Einladung zur Vernissage von „Mise en Scène. Modefotografie von der Belle Époque bis heute“. Die Ausstellung „Mise en Scène“ verbindet internationale Fotokunst mit regionaler Textilwirtschaft und illustriert mehr als 120 Jahre Mode-, Fotografie- und Sozialgeschichte.
Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr. Es begrüssen Heinrich Christen, Direktor a. i. sowie die Kuratorin der Ausstellung, Silvia Gross. Im Anschluss findet ein Apéro statt. Bitte beachten Sie: Für die Teilnahme ist eine Anmeldung über das untenstehende Formular erforderlich.
Über die Ausstellung
Die Schau widmet sich der fotografischen Inszenierung von Mode: Modefotografien erzählen nicht nur von Kleidern, sondern auch von Körperbildern und Rollenverständnissen: von der befreiten Silhouette der 1920er-Jahre über die glamouröse Weiblichkeit der Nachkriegszeit bis zu den selbstbewussten, diversen Darstellungen der Gegenwart. So wird die Modefotografie zum Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen – und zum Schaufenster für die Schweizer Textilindustrie, deren Produkte über Jahrzehnte auf den internationalen Fashion Events präsent waren.
Eine andere Seite der Modeindustrie beleuchtet die zeitgleich in der Lounge des Textilmuseums zu sehende Serie „Porträt einer Schweizer Firma“: Im Jahr 1972
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Herzliche Einladung zur Vernissage von „Mise en Scène. Modefotografie von der Belle Époque bis heute“. Die Ausstellung „Mise en Scène“ verbindet internationale Fotokunst mit regionaler Textilwirtschaft und illustriert mehr als 120 Jahre Mode-, Fotografie- und Sozialgeschichte.
Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr. Es begrüssen Heinrich Christen, Direktor a. i. sowie die Kuratorin der Ausstellung, Silvia Gross. Im Anschluss findet ein Apéro statt. Bitte beachten Sie: Für die Teilnahme ist eine Anmeldung über das untenstehende Formular erforderlich.
Über die Ausstellung
Die Schau widmet sich der fotografischen Inszenierung von Mode: Modefotografien erzählen nicht nur von Kleidern, sondern auch von Körperbildern und Rollenverständnissen: von der befreiten Silhouette der 1920er-Jahre über die glamouröse Weiblichkeit der Nachkriegszeit bis zu den selbstbewussten, diversen Darstellungen der Gegenwart. So wird die Modefotografie zum Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen – und zum Schaufenster für die Schweizer Textilindustrie, deren Produkte über Jahrzehnte auf den internationalen Fashion Events präsent waren.
Eine andere Seite der Modeindustrie beleuchtet die zeitgleich in der Lounge des Textilmuseums zu sehende Serie „Porträt einer Schweizer Firma“: Im Jahr 1972 schuf Barbara Davatz eindrucksvolle Bildnisse von Arbeiterinnen und Arbeitern des Textilunternehmens Walser AG, Herisau.
Die Ausstellung ist vom 03. Juli 2026 bis einschliesslich 28. Februar 2027 im Textilmuseum St.Gallen zu sehen.
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