„What we cannot imagine, cannot come into being”, schreibt bell hooks. Unter diesem Motto lädt die Lichtspielwerkstatt vom 10.–13.9. ein, gemeinsam darüber nachzudenken und zu erleben, was progressive Filmbildung bedeuten könnte.
In Panels, Workshops und Installationen geht es um die Frage, worin die Potentiale im Ausbau der ästhetischer Filmbildung liegen? Vielleicht in der radikalen Umverteilung? Vielleicht in kollektiven, dezentralen Strukturen und Netzwerken? Vielleicht im „einfach machen“?
Ihr könnt Euch bis zum 27. August unter anmelden.
VERANSTALTUNGSORTE:
- Universität zu Köln, Humanwissenschaftliche Fakultät, Department Kunst und Musik, Kunst & Kunsttheorie, Gronewaldstraße 2, 50931 Köln (Räume: Theater, MBR, LAB, aeb)
- Aula der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM), Filzengraben 2, 50676 Köln