Was hat ein Rindersteak in Europa mit brennendem Regenwald in Brasilien zu tun? Warum bedroht der Goldrausch in Brasilien indigene Gemeinschaften? Und wie könnte das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten den Druck auf den Amazonas-Regenwald weiter erhöhen?
Antworten liefert die neue Greenpeace-Fotoausstellung „Stimmen des Amazonas – Ein Paradies in Gefahr“. In eindrucksvollen Bildern dokumentiert sie die Abholzung des Amazonas für Rinderweiden, den zerstörerischen Goldabbau und den Widerstand indigener Völker wie der Kayapó. Begleitet von Zitaten und Fakten macht die Ausstellung sichtbar, wie politische Abkommen und die Gier internationaler Agrarkonzerne den größten Regenwald der Erde an den Rand des Kollapses treiben.