Nils Wogram beginnt mit seinem neuen Projekt „Muse“ noch einmal ganz von vorn.
Die ungewöhnliche Besetzung des Quartetts erschafft eine leise, kammermusikalische Klangwelt, in der jeder Ton zählt und sich Improvisation und Form in großer Transparenz begegnen. Entstanden ist sinnliche, poetische Musik zwischen Jazz, Neuer Musik und Klangforschung – offen, konzentriert und voller feiner Klangfarben.
Nils Wogram, Posaune
Kathrin Pechlof, Harfe
Gareth Lubbe, Viola
Hayden Chisholm, Altsax
Mit „Muse“ beschreitet Nils Wogram einmal mehr Neuland. Gemeinsam mit der Harfenistin Kathrin Pechlof, dem Bratschisten und Obertonsänger Gareth Lubbe sowie seinem langjährigen Weggefährten Hayden Chisholm am Saxofon entsteht eine Besetzung, die in dieser Form einzigartig ist. Trotz einer internationalen Karriere und zahlreicher prägender Projekte bleibt Wograms künstlerischer Antrieb unverändert: die Suche nach neuen Klangwelten.
Im Zentrum von Muse steht nicht die Virtuosität des Augenblicks, sondern die Sinnlichkeit des Verweilens. Die kammermusikalischen Kompositionen entfalten eine ruhige, konzentrierte Klangsprache, in der Improvisation, Harfe, Viola, Obertongesang, Posaune und Saxofon zu einem transparenten Gesamtklang verschmelzen. Oft
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Nils Wogram beginnt mit seinem neuen Projekt „Muse“ noch einmal ganz von vorn.
Die ungewöhnliche Besetzung des Quartetts erschafft eine leise, kammermusikalische Klangwelt, in der jeder Ton zählt und sich Improvisation und Form in großer Transparenz begegnen. Entstanden ist sinnliche, poetische Musik zwischen Jazz, Neuer Musik und Klangforschung – offen, konzentriert und voller feiner Klangfarben.
Nils Wogram, Posaune
Kathrin Pechlof, Harfe
Gareth Lubbe, Viola
Hayden Chisholm, Altsax
Mit „Muse“ beschreitet Nils Wogram einmal mehr Neuland. Gemeinsam mit der Harfenistin Kathrin Pechlof, dem Bratschisten und Obertonsänger Gareth Lubbe sowie seinem langjährigen Weggefährten Hayden Chisholm am Saxofon entsteht eine Besetzung, die in dieser Form einzigartig ist. Trotz einer internationalen Karriere und zahlreicher prägender Projekte bleibt Wograms künstlerischer Antrieb unverändert: die Suche nach neuen Klangwelten.
Im Zentrum von Muse steht nicht die Virtuosität des Augenblicks, sondern die Sinnlichkeit des Verweilens. Die kammermusikalischen Kompositionen entfalten eine ruhige, konzentrierte Klangsprache, in der Improvisation, Harfe, Viola, Obertongesang, Posaune und Saxofon zu einem transparenten Gesamtklang verschmelzen. Oft verschwimmen die Grenzen zwischen den Instrumenten, sodass einzelne Klangfarben kaum mehr voneinander zu unterscheiden sind.
Muse ist ein leises Album, in dem jeder Ton Gewicht erhält. Konsequenz, Klarheit und klangliche Feinheit prägen die Musik ebenso wie eine Offenheit, die Raum für zukünftige Entwicklungen lässt. Statt spektakulärer Gesten entfaltet sich eine poetische Klangwelt voller Wärme, Konzentration und Tiefe – Musik, die zum genauen Hinhören einlädt und ihre Wirkung gerade aus ihrer Zurückhaltung bezieht.
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