2018 entstand der Herzchor im Rahmen eines Forschungsprojekts des Universitätsspitals Basel. Die Idee: Singen als Therapie. Das Ergebnis: Die Teilnehmenden atmen besser, fühlen sich vitaler und haben gleichzeitig einen Ort gefunden, an dem sie sich begegnen.
Heute singen im Herzchor Menschen mit angeborenem Herzfehler oder Herzmuskelschwäche mit Menschen ohne Einschränkungen. Geleitet wird der Chor von Sopranistin und Gesangspädagogin Jenny Högström, die gezielt auch mit Atemübungen arbeitet.