Es gibt ein Mittel, das garantiert gegen Stress hilft – und zwar ohne unerwünschte Nebenwirkungen: Die Musik der in East London ansässigen Singer/Songwriterin Billie Marten. Die junge Frau, die eigentlich Isabella Sophie Tweddle heißt, musiziert bereits seit Kindesbeinen. Im Alter von zwölf Jahren lud sie erste Videos mit Coverversionen bei YouTube hoch, ihre erste EP erschien 2014 kurz vor dem 15. Geburtstag. Mittlerweile umfasst der Backkatalog fünf Studioalben, zuletzt erschien Mitte 2025 der Longplayer „Dog Eared“. In ihren Texten zeigt sich Marten nachdenklich, introspektiv und auch nostalgisch. Dazu passen die akustisch geprägten und versöhnlich klingenden Arrangements zwischen Indiepop, Folk und einem Hauch von Americana-Feeling perfekt, die Billie Marten mit sanft schwebender Stimme veredelt. Ein Abend, um in Musik zu versinken.
Fiona Fiasco
Die Schweizerin wuchs in den Alpen mit der rätoromanischen Sprache auf. Naturverbundene Kindheitserinnerungen prägen auch ihre Musik – verspielt und cineastisch, vor dem inneren Auge tauchen nebelverhangene Bergdörfer auf. Inspiriert von Volksliedern und lokalem Radio bewegen sich ihre Songs, die in ihrer Vergangenheit wurzeln, zwischen Indie-Folk und Dream-Pop. Dank ihres Sound Art-Studiums entwickelte Fiasco einen
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Es gibt ein Mittel, das garantiert gegen Stress hilft – und zwar ohne unerwünschte Nebenwirkungen: Die Musik der in East London ansässigen Singer/Songwriterin Billie Marten. Die junge Frau, die eigentlich Isabella Sophie Tweddle heißt, musiziert bereits seit Kindesbeinen. Im Alter von zwölf Jahren lud sie erste Videos mit Coverversionen bei YouTube hoch, ihre erste EP erschien 2014 kurz vor dem 15. Geburtstag. Mittlerweile umfasst der Backkatalog fünf Studioalben, zuletzt erschien Mitte 2025 der Longplayer „Dog Eared“. In ihren Texten zeigt sich Marten nachdenklich, introspektiv und auch nostalgisch. Dazu passen die akustisch geprägten und versöhnlich klingenden Arrangements zwischen Indiepop, Folk und einem Hauch von Americana-Feeling perfekt, die Billie Marten mit sanft schwebender Stimme veredelt. Ein Abend, um in Musik zu versinken.
Fiona Fiasco
Die Schweizerin wuchs in den Alpen mit der rätoromanischen Sprache auf. Naturverbundene Kindheitserinnerungen prägen auch ihre Musik – verspielt und cineastisch, vor dem inneren Auge tauchen nebelverhangene Bergdörfer auf. Inspiriert von Volksliedern und lokalem Radio bewegen sich ihre Songs, die in ihrer Vergangenheit wurzeln, zwischen Indie-Folk und Dream-Pop. Dank ihres Sound Art-Studiums entwickelte Fiasco einen künstlerischen, teils auch experimentellen Zugang zur Musik, der auch ihre atmosphärische Debüt-EP „Blue Rider, Blue Faced“ prägt: eine verspielte Séance, ein Gespräch mit einem Geisterfreund.
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