Die Rhapsody in Blue (1924) von George Gershwin verbindet auf einzigartige Weise klassische Musik mit Jazz. Berühmt ist das eröffnende Klarinettenglissando, das sofort die Atmosphäre der pulsierenden Grossstadt – besonders New York – heraufbeschwört. Jazzrhythmen, synkopierte Melodien und Blues-Harmonien treffen auf lyrische Passagen und schaffen eine Musik voller Energie und Melancholie. Ursprünglich für Klavier und Jazzband komponiert, steht das Klavier im Zentrum und erfordert grosse Virtuosität und rhythmisches Gespür. Das Werk gilt als musikalisches Sinnbild des amerikanischen Lebensgefühls der 1920er-Jahre.
Den anspruchsvollen Klavierpart übernimmt der international tätige Pianist Johannes Friedemann. Zusammen mit den Bläsersolisten Aargau erklingt eine Fassung für Soloklavier und Bläserquintett, transkribiert von Joachim Linckelmann.
In gleicher Besetzung kommen weitere Werke zur Aufführung:
Maurice Ravel: Ma Mère l’Oye (Transkription: David Walter)
Mehrere kurze Sätze schildern Märchenszenen wie Dornröschen oder Die Schöne und das Biest. Feine Klangfarben und klare Melodien erzeugen eine poetische, märchenhafte Atmosphäre.
Paul Juon: Divertimento op. 51
Ein heiteres Kammermusikwerk mit klassischer Form, spätromantischer Harmonik und
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Die Rhapsody in Blue (1924) von George Gershwin verbindet auf einzigartige Weise klassische Musik mit Jazz. Berühmt ist das eröffnende Klarinettenglissando, das sofort die Atmosphäre der pulsierenden Grossstadt – besonders New York – heraufbeschwört. Jazzrhythmen, synkopierte Melodien und Blues-Harmonien treffen auf lyrische Passagen und schaffen eine Musik voller Energie und Melancholie. Ursprünglich für Klavier und Jazzband komponiert, steht das Klavier im Zentrum und erfordert grosse Virtuosität und rhythmisches Gespür. Das Werk gilt als musikalisches Sinnbild des amerikanischen Lebensgefühls der 1920er-Jahre.
Den anspruchsvollen Klavierpart übernimmt der international tätige Pianist Johannes Friedemann. Zusammen mit den Bläsersolisten Aargau erklingt eine Fassung für Soloklavier und Bläserquintett, transkribiert von Joachim Linckelmann.
In gleicher Besetzung kommen weitere Werke zur Aufführung:
Maurice Ravel: Ma Mère l’Oye (Transkription: David Walter)
Mehrere kurze Sätze schildern Märchenszenen wie Dornröschen oder Die Schöne und das Biest. Feine Klangfarben und klare Melodien erzeugen eine poetische, märchenhafte Atmosphäre.
Paul Juon: Divertimento op. 51
Ein heiteres Kammermusikwerk mit klassischer Form, spätromantischer Harmonik und Einflüssen osteuropäischer Volksmusik. Tänzerische und lyrische Abschnitte wechseln sich ab und sorgen für Abwechslung und Spielfreude.
Die Bläsersolisten Aargau spielen in folgender Besetzung:
Johannes Friedemann Klavier
Susanne Guthauser Flöte
Renato Bizzotto Oboe
Urs Gloor Klarinette
Julia Benz Horn
Leonardo Bizzotto Fagott
Kein Vorverkauf
Abendkasse ab 18:30 Uhr
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