"Niemandsland. Ein Stationentheater"
Drei Frauen, drei Leben – eine Strasse
Eine Geschichte über Gleichzeitigkeit und Ungleichzeitigkeit weiblicher Biografien im 19. Jahrhundert.
Marie Aeschlimann, Berta Schläfli und Emma Schiffmann wurden alle Ende des 19. Jahrhunderts in Burgdorf geboren und sind hier aufgewachsen. Alle drei stammen aus gutsituierten bürgerlichen Familien, alle drei lebten einst an der Scheunenstrasse, die damals noch «Verbindungstrasse» hiess. Dennoch hätten sich ihre Leben zur gleichen Zeit nicht unterschiedlicher entwickeln können.
«Niemandsland» nimmt die Besucher*innen mit auf eine träumerische Spurensuche zum Leben dieser Frauen; auf einen Spaziergang für alle Sinne durch ein Gebiet, das zu keinem Quartier gezählt wird, Niemandsland ist.
Das Publikum ist eingeladen, einzutauchen in eine längst vergangene Welt. Eine vermeintlich längst vergangene, denn schnell lässt sich feststellen: Die Fragen bezüglich weiblicher Selbstbestimmtheit im 19. Jahrhundert haben nichts von ihrer Aktualität eingebüsst.
Text, Produktion: Simone Wahli; Regie: Gisela Nyfeler; Cast: Sylvia Garatti, Nina Hesse, Lilian Naef, Markus Amrein, im Filmteil: Maja Kneza;
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"Niemandsland. Ein Stationentheater"
Drei Frauen, drei Leben – eine Strasse
Eine Geschichte über Gleichzeitigkeit und Ungleichzeitigkeit weiblicher Biografien im 19. Jahrhundert.
Marie Aeschlimann, Berta Schläfli und Emma Schiffmann wurden alle Ende des 19. Jahrhunderts in Burgdorf geboren und sind hier aufgewachsen. Alle drei stammen aus gutsituierten bürgerlichen Familien, alle drei lebten einst an der Scheunenstrasse, die damals noch «Verbindungstrasse» hiess. Dennoch hätten sich ihre Leben zur gleichen Zeit nicht unterschiedlicher entwickeln können.
«Niemandsland» nimmt die Besucher*innen mit auf eine träumerische Spurensuche zum Leben dieser Frauen; auf einen Spaziergang für alle Sinne durch ein Gebiet, das zu keinem Quartier gezählt wird, Niemandsland ist.
Das Publikum ist eingeladen, einzutauchen in eine längst vergangene Welt. Eine vermeintlich längst vergangene, denn schnell lässt sich feststellen: Die Fragen bezüglich weiblicher Selbstbestimmtheit im 19. Jahrhundert haben nichts von ihrer Aktualität eingebüsst.
Text, Produktion: Simone Wahli; Regie: Gisela Nyfeler; Cast: Sylvia Garatti, Nina Hesse, Lilian Naef, Markus Amrein, im Filmteil: Maja Kneza; Häuserstimmen: Mechthild Greven und Thomas Mathys; Guides: Andrea Gurtner, Shenoa Tara und Fabian Högger; Musik: Daniel R. Schneider; Filmteile; Projektionen: Christof Sulzer; Technische Leitung: Tom Käch; Kostüm: Noemi Helan; Bühnenbild: Xenia Jundt; Maske: Franca Hasenfratz und Xenia Jundt; Grafik: Mark Schärer (pulse.ch).
Barbetrieb: ab 18:30; Stückeinführung: 19:15; Spielbeginn: ab 20:00 (Dauer: 90 bis 100 Minuten)
Anmerkungen:
Barrierefreiheit: Teilweise sind die Räumlichkeiten mit Rollator und Rollstuhl nicht zugänglich, setzen Sie sich in diesem Fall gerne mit uns in Verbindung.
Durchführung: Die Vorstellung wird lediglich bei Sturm- und Gewittermeldung abgesagt, Ersatzdaten sind der 4. und 5. September 2026. Auf der Webseite wird am Austragungstag entsprechend kommuniziert.
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