Im Rahmen der inklusiven Filmreihe InKinosion lädt die Königsburg am 14. Juli 2026 zu einem besonderen Filmabend ein. Gezeigt wird der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm "Auf der Adamant" von Regisseur Nicolas Philibert zwischen Kunst, Alltag und psychischer Gesundheit.
„Auf der Adamant“ begleitet eine schwimmende Tagesklinik mitten in Paris, die Menschen mit psychischen Erkrankungen auf ungewöhnliche Weise begleitet: mit Offenheit, Kreativität, Begegnung und künstlerischem Ausdruck statt rein funktionaler Behandlung. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Kunst, Gespräche und Gemeinschaft Räume schaffen können, in denen Menschen gesehen werden – jenseits von Diagnosen und gesellschaftlichen Zuschreibungen.
Die Dokumentation erhielt unter anderem den Goldenen Bären der Berlinale und gilt als sensibles, respektvolles und zugleich hoffnungsvolles Porträt über psychische Gesundheit und alternative Ansätze psychiatrischer Begleitung.
Im Anschluss an die Vorführung lädt InKinosion wie gewohnt zu einem offenen Filmgespräch ein. Dabei stehen sowohl eine Erfahrungsexpertin als auch eine Kunsttherapeutin für Fragen, Austausch und Diskussion zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven, gesellschaftliche Teilhabe sowie die Rolle von Kreativität und kulturellen Räumen
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Im Rahmen der inklusiven Filmreihe InKinosion lädt die Königsburg am 14. Juli 2026 zu einem besonderen Filmabend ein. Gezeigt wird der vielfach ausgezeichnete Dokumentarfilm "Auf der Adamant" von Regisseur Nicolas Philibert zwischen Kunst, Alltag und psychischer Gesundheit.
„Auf der Adamant“ begleitet eine schwimmende Tagesklinik mitten in Paris, die Menschen mit psychischen Erkrankungen auf ungewöhnliche Weise begleitet: mit Offenheit, Kreativität, Begegnung und künstlerischem Ausdruck statt rein funktionaler Behandlung. Der Film zeigt eindrucksvoll, wie Kunst, Gespräche und Gemeinschaft Räume schaffen können, in denen Menschen gesehen werden – jenseits von Diagnosen und gesellschaftlichen Zuschreibungen.
Die Dokumentation erhielt unter anderem den Goldenen Bären der Berlinale und gilt als sensibles, respektvolles und zugleich hoffnungsvolles Porträt über psychische Gesundheit und alternative Ansätze psychiatrischer Begleitung.
Im Anschluss an die Vorführung lädt InKinosion wie gewohnt zu einem offenen Filmgespräch ein. Dabei stehen sowohl eine Erfahrungsexpertin als auch eine Kunsttherapeutin für Fragen, Austausch und Diskussion zur Verfügung. Im Mittelpunkt stehen persönliche Perspektiven, gesellschaftliche Teilhabe sowie die Rolle von Kreativität und kulturellen Räumen im Umgang mit psychischen Erkrankungen stehen.
Die Veranstaltungsreihe InKinosion setzt sich für inklusive Kulturarbeit, Begegnung auf Augenhöhe und einen offenen Dialog über gesellschaftlich relevante Themen ein.
Der Eintritt ist frei
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