Eulach, Töss, Mattenbach, Walcheweiher, Brunnen — das Winterthurer Wasser ist peripher und artifiziell. Die industrielle Vergangenheit sorgte sich um Beherrschbarkeit und Nutzbarmachung. In der heutigen Stadt wird das atmosphärisch präsente Wasser nun schmerzlich vermisst.
Aktuell wird intensiv geplant, um das Wasser gezielter zu leiten, aktive Kühlung zu ermöglichen und attraktive Lebensräume anzubieten. Die Erschliessung und ästhetische Aufwertung der Stadtgewässer soll schlussendlich auch die umgebenden Stadträume (wieder) atmosphärisch prägen.
Wir schauen uns an, welche Projekte verfolgt werden und wie sie die hohen Ziele der Gewässerentwicklung umsetzen möchten.